Der Flug mit der Boing 747 war recht angenehmen.Das Entertainmentprogramm in der Virgin ist spitzenklasse. Jeder Passagier hat einen eigenen Fernseher vor sich , bei dem er zwischen vielen verschiedenen Kinofilmen , Computerspielen, Musiksendern usw. auswählen kann. So kann jeder das sehen , was er will. Auch das Mittagessen war sehr gut.Was das Platzangebot angeht : Definitiv mehr als bei der Condor. Außerdem fand ich es toll , das man bei Opodo seinen Platz in der Virgin vorab reservieren konnte. Das ganze kostete nicht mal extra.
Alles in allem kann ich die Virgin nur wärmstens empfehlen.
Während des Fluges über den Atlantik hatten wir heftige Turbulenzen. So kam es auch , das wir etwas verspätet erst gegen 19 Uhr Ortszeit St. Lucia in Hewanorra Airport landeten.Da wir im hinteren Teil des Flugzeuges sasen , waren wir mit die letzten , die ihren Einreisestempel bekamen. Über eine Stunde standen wir in der Schlange.
Draußen wartete dann unsere Taxifahrerin, die uns Sabine , unserer Gastgeberin im Espoir bestellt hatte.
Die Fahrt vom Süden ,wo der Flugplatz liegt , bis in den Norden dauert anderthalb Stunden. Es war mittlerweile stockdunkel geworden und wir waren hundemüde. Unsere Fahrerin erzählte uns einiges von der Insel und so verging die Fahrt recht schnell.
Im Espoir wurden wir von Sabine und Keith erwartet.
Wir brachten unsere Koffer in das Apartment und setzten uns dann noch eine Weile zu den beiden auf die Terrasse.
Da uns aber fast die Augen zufielen,machten wir uns wenig später auf den Weg ins Bett. Nicht mal die Koffer habe ich ausgepackt .... morgen ....
Am nächsten Morgen waren wir dann gegen 6 Uhr Ortszeit wach. Hellwach !! Da wir an unserem ersten Morgen Frühstück bestellt hatten , das es aber erst um 9 Uhr geben sollte , machten wir uns erst mal eine Tasse Kaffee. Dann erkundeten wir die nähere Umgebung. Jetzt , im Tageslicht konnte man sehen , das wir am Hang wohnten. In der Ferne glitzerte das Meer. Dorthin sollte es einen Weg durch den Garten geben, hatte uns Sabine gestern abend noch erzählt.
Der Garten ist sehr schön angelegt und einen Pool gibt es auch. Wir nahmen unsere Kaffeetassen und setzten uns an den Pool. Gerd schlug vor , das wir uns auf den Weg zum Strand machen könnten.
Der war zu Fuß gar nicht so weit weg , wie es vom Apartment aus schien.
Zwischen unseren Füßen rannten kleine Eidechsen umher und am Strand war es so unglaublich friedvoll und still , wie es nur ganz früh am Morgen ist , wenn noch alle schlafen.
Außer uns waren nur zwei Gärtner aus einem benachbarten Resort am Strand zum saubermachen.Ansonsten war es paradisisch idyllisch!! Und die Farben waren toll zum fotografieren. Wir wollten so einen frühen Strandspaziergang in den nächsten 14 Tagen auf jeden Fall wiederholen , leider hat es nie geklappt,,,( war immer so müüüde )
Nach dem Spaziergang packten wir erst mal unsere Koffer aus. Dann war Breakfast Time. Wir setzten uns bei Keith auf die Terrasse und hatten von dort oben eine phantastische Aussicht über die Bucht.
Er bereitete uns ein leckeres Frühstück zu , das aus Eiern , Speck , Grapefruits und Marmelade mit Toast bestand.
Wir hatten mit Keith ausgemacht , das er uns später mit in den Ort, die Rodney Bay nimmt. Erstens brauchten wir die Landeswährung und somit einem Geldautomaten. Zweitens gab es dort ein großes Einkaufszentrum , in dem wir uns mit den nötigsten Lebensmitteln eindecken konnten. Und drittens wollten wir an den Strand dort , den Reduit Beach. So fuhren wir gegen 11 Uhr in Keith s Samurai los.
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