Charlie Chaplin Zitat:
Selbstliebe…
Das folgende Gedicht hat
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag (am 16. April 1959) geschrieben.
Fast 50 Jahre her und doch immer noch aktuell…
Eins der schönsten Gedichte
zum Thema
Selbstliebe…
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.
Als
ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.
Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist
das Leben!
Lektionen des Lebens
Manchmal
begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort,
dass sie aus einem
bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind,
sie einen Zweck erfüllen,
Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen,
herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst.
Und manchmal geschehen Dir Sachen die Dir zwar zuerst schrecklich,
schmerzhaft und unfair vorkommen
aber wenn Du darüber nachdenkst,
erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse
niemals
Dein Potential, Deine Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht
hättest.
Alles was geschieht hat einen Grund.
Nichts passiert zufällig
oder
durch glückliche Umstände, Krankheit, Verletzung, Liebe.
Verpasste
Momente wahrer Größe und reine Dummheit geschehen Dir,
um die Grenzen
Deiner Seele auf die Probe zu stellen.
Ohne diese kleinen und großen
Tests, was auch immer sie sein mögen,
wäre das Leben eine gut
gepflasterte, gerade, flache Strasse ins Nirgendwo.
Es wäre sicher und
bequem, aber dumm und absolut sinnlos.
Die Menschen, die Du triffst, die
Dein Leben beeinflussen,
der Erfolg und die Niederlage die Du erlebst,
helfen Dir bei der Erschaffung von dem was Du bist und was Du sein wirst.
Sogar aus schlechten Erfahrungen kann man etwas lernen.
Tatsächlich sind
dies die STÄRKSTEN und WICHTIGSTEN Lektionen im Leben.
Wenn Dich jemand verletzt, Dich betrügt oder Dir Dein Herz bricht -
vergib ihm,
denn er hat Dir dabei geholfen eine Lektion über Vertrauen
zu lernen,
und Dir gezeigt, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein wenn
Du Dein Herz öffnest.
Wenn Dich Menschen lieben gib ihnen bedingungslos Deine Liebe zurück,
nicht nur weil sie Dich lieben sondern auch weil sie Dich lehren,
zu
lieben und Dein Herz und Deine Augen der Welt zu öffnen.
Nutze jeden Tag.
Sei in jedem Augenblick so bewusst wie möglich und nimm
ihn an.
Denn dieser Moment wird nie wieder kommen.
Halte den Kopf oben, denn Du hast jedes Recht dazu.
Sage Dir selbst dass
Du ein großartiger Mensch bist und glaube daran,
denn wenn Du selbst
nicht daran glaubst, ist es für andere schwer an Dich zu glauben.
Du kannst aus Deinem Leben all das machen was Du Dir wünscht.
Erschaffe
Dein Leben und dann gehe ohne Reue Schritt für Schritt.
Das Wichtigste zum Schluss:
Wenn Du jemanden liebst, sage es ihm,
denn Du weißt nie was der morgige
Tag für Dich bereit hält.
Und solange Du lebst, lerne jeden Tag eine
Lektion Deines Lebens.
(unbekannter Autor)
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Ich wünsch mir was…
Heute ist ein schöner Tag
Habe ich doch endlich Zeit
Was ich dann am liebsten mag?
Wunschzeit in Gemütlichkeit
Kerzen werden angezündet
Das hat einen guten Zweck
Schlechte Energie verschwindet
Geist des Feuers nimmt sie weg
Konzentrier mich nun auf Ziele
Gibt es Wünsche, was zu tun?
Ich befrage die Gefühle
Und der Geist darf dabei ruh’n
Bilder dürfen sich mir zeigen
Fantasie ist schwer gefragt
Nicht zur Übertreibung neigen
Weil sonst Zweifel an mir nagt
Male mir gedanklich aus
Wie es sich erfüllen mag
Mach Bestellungen daraus
An den Kosmos, welch ein Tag!
Möge er sich nun drum kümmern
Wunsch soll in Erfüllung gehen
Träumen kann ja nichts verschlimmern
Wunder gibt’s, ich hab’s gesehen
© Alida Göhren
www.alidaswelt.de
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Hoffnung ist nicht
die Überzeugung,
dass etwas gut
ausgeht,
sondern die
Gewissheit,
dass etwas einen
Sinn hat,
egal wie es
ausgeht.
Vaclav Havel
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Es sind die Lebenden,
die den Toten die Augen schließen.
Es sind die Toten,
die den Lebenden die Augen öffnen.
Slawisches Sprichwort
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Fundsache
von EPFlint @ 2009-11-12 – 10:14:02
Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit
rasender Schnelligkeit.
Die WHO befürchtet, dass Milliarden Individuen
in den nächsten 10 Jahren infiziert
werden.
Hier folgen die Hauptsymptome dieser
schrecklichen Krankheit:
1 – Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt
unter dem Druck von Ängsten,
aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das
in der Vergangenheit konditioniert wurde.
2 – Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen,
oder
sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
3 – Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen, das ist eines der
aller schlimmsten Symptome.
4 – Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind,
was zur
Folge hat, dass man andere
nicht mehr verändern will.
5 - Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken,
Gefühle, Emotionen, Körper,
das materielle Leben und die Umgebung
auf eine positive Art zu sorgen, sodass
unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
6 – Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke“
sagt und
das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit
allem was lebt.
7 – Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und
Freude.
8 – Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in
Non-dualität,
was ein angenehmes Gefühl von
Zufriedenheit und Glück verursacht.
9 – Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält,
der
Fröhlichkeit und Licht bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
10 – Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf
eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben,
ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
11 – Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt
seine Träume von einer harmonischen und
friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
12 – Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille,
sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig
ist.
Wenn sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit,
Konflikten, Krankheit und Konformismus leben
wollen, vermeiden sie dann um jeden Preis
jeden Kontakt mit Menschen, welche diese
Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist
äußerst ansteckend. Falls sich bei Ihnen
schon Symptome zeigen, müssen Sie wissen,
dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist.
Medizinische Behandlungen können für kurze
Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber
das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit
kann nicht aufgehalten werden. Es gibt
nämlich keine Impfung gegen Glück.
Weil diese Glückskrankheit den Verlust der
Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer
der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube
in die materialistische moderne Gesellschaft
stützt, kann eine große soziale Veränderung
entstehen, die sich äußert im Verlust der
Neigung Krieg führen zu wollen, in der
Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen
von Ansammlungen von glücklichen Menschen,
die singen, tanzen und das Leben feiern; im
Auftreten von Gruppierungen, die ihre
körperliche und seelische Heilung feiern,
die Lachanfälle und kollektive
Glücksgefühlsausbrüche haben.
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Danke
Ich danke
allen, die mich belogen haben;
Sie haben
mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.
Ich danke
allen, die nicht an mich geglaubt haben;
Sie haben
mir zugemutet, Berge zu versetzen.
Ich danke
allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben
meinen Mut geweckt.
Ich danke
allen, die mich verlassen haben;
Sie haben
mir Raum gegeben für Neues.
Ich danke
allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben
mich wachsam werden lassen.
Ich danke
allen, die mich verletzt haben;
Sie haben
mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.
Ich danke
allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben
mich stark gemacht, dafür einzutreten.
Vor allem
aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben
mir die Kraft zum Leben!
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Die kosmischen Gesetze
So wie die physische Welt
ihre Gesetze hat, so hat auch die feinstoffliche Welt die ihren.
Wir
sprechen von sogenannten geistigen oder kosmischen Gesetze.
Das Wort Kosmos kommt aus dem Griechischen und bedeutet Ordnung.
Wir
leben also in einer Ordnung beziehungsweise sind Teil einer Ordnung.
Und eine Ordnung unterliegt Gesetzmäßigkeiten, sonst wäre es keine Ordnung.
Dann
wäre es ein Chaos, das ist ebenfalls griechisch und heißt auf deutsch
Unordnung.
Wir sind also Teil der Ordnung und ihrer Gesetze.
Die wichtigsten Gesetze
möchte ich hier kurz aufführen.
1. Das Kausalitätsgesetz (Das Gesetz des Karmas)
Es ist das Gesetz von
Ursache und Wirkung. Wir können es auch durch den Satz ausdrücken: "Was
man sät, das erntet man" oder für Materialisten und Atheisten: "Wie
man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück".
Nach dem Gesetz des
Säens und Erntens werden wir, wenn wir Destruktives säen, auch Destruktives
ernten. Säen wir Ärger und Hass, werden wir auch solchen ernten. Pflanzen
wir Weizen in die Erde, werden wir garantiert auch Weizen bekommen und
keinen Roggen wachsen sehen.
Und je nachdem, wie wir unsere Saat pflegen und
ihr Aufmerksamkeit schenken, desto besser und größer wächst sie,
egal welche
Saat es ist.
Man nennt dieses Gesetz auch das Gesetz des Ausgleichs oder auch das Gesetz
des Karmas. (aus dem Sanskrit "karma": die Tat; wird aber auch
als Weg des Dienens übersetzt.)
Es beruht darauf, dass wir Menschen
ein richtiges Verhalten nach den göttlich-geistigen Gesetzen offenbar nur
dadurch erlernen können, indem wir genau das, was wir anderen Lebewesen
angetan haben, zu einem späteren Zeitpunkt - sei es in diesem oder in einem
nächsten Leben - selbst zu spüren bekommen.
Das ist keineswegs eine
Bestrafung, wie dies oft von Kritikern oder Unwissenden gesehen wird. Es
dient vielmehr der seelischen Reifung durch Erkennen und Begreifen in der
Erfahrung.
Dieses Gesetz sorgt dafür, dass jeder Mensch (oder genauer: jede
Seele) so lange mit dem gleichen Problem konfrontiert wird, bis er dieses
gelöst hat.
Hierdurch wird jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat
unsterblich und kommt wie ein Bumerang auf uns zurück. Es fordert vom
Menschen die volle Verantwortung für seine Taten und sein Schicksal.
Einem hellsichtigen
Menschen ist daher im Energiefeld (der Aura) des Menschen dessen Karma
ersichtlich, also das, was dieser Mensch an Gedanken, an Worten oder Taten
gesät hat.
Der Hellsichtige sieht nicht unbedingt in die Zukunft eines
Menschen, sondern er kann sehen, was die entsprechende Person bisher
verursacht hat, und kann dem Betroffenen daher die daraus folgende
Konsequenz sagen.
Und diese wird auch eintreffen, falls die Person nichts an
ihrem Leben ändert.
Das Schicksal ist veränderbar. Schicksal bedeutet, dass
das, was wir losgeschickt haben, auf uns selbst zurückfällt.
Treffen wir am
nächsten Tag eine grob lebensverändernde Entscheidung in Richtung
Konstruktivität und Liebe,
so ändert sich auch unser Schicksal.
2. Das Gesetz der Analogie (wie oben, so unten)
Es ist auch bekannt als das
hermetische Gesetz (nach Hermes Trismegistos): Dasjenige, welches
unten ist, ist gleich demjenigen, welches oben ist. Und dasjenige, welches
oben ist, ist gleich demjenigen, welches unten ist, um zu vollbringen die
Wunderwerke eines einzigen Dinges."
Manchen ist der Ausspruch: "Wie
im Himmel, so auf Erden" bekannt. Im Makrokosmos wie im Mikrokosmos
herrschen die gleichen Gesetzmäßigkeiten.
Geist, Bewusstsein und
Spiritualität sind mit der Stofflichkeit auf unserer materiellen Ebene
vernetzt. Doch mit der Qualität und der Wertigkeit dieser jenseitigen
Begriffe hapert es.
Ethik, Liebe, Weisheit, Erkenntnis, Wahrheit und Friede
sind im Irdischen sicher nur ein Abklatsch dessen, was sie im Jenseits
darstellen. Wenn wir bedenken, dass das menschliche Gehirn bisher kaum mehr
als etwa zwanzig Prozent seines Potentials nutzt und unser göttlicher Funke
ein Kümmerling in der Kommunikation mit dem Göttlichen ist, dann können wir
nur ahnen, was das Axiom "wie oben, so unten" auch noch bedeuten könnte.
Zum Gesetz der Analogie gehört aber ebenso das Axiom "wie innen, so außen".
Der Körper ist ein Spiegelbild der Seele und eine Krankheit des Körpers
spiegelt daher den inneren Zustand,
einen Zustand der Seele wieder.
3. Das Gesetz der Resonanz (lat.
resonare": zurück-klingen)
Sowohl der Mensch als auch
die geistige Welt unterliegen, wie die Stimmgabel oder ein Radioempfänger,
dem Gesetz der Resonanz. Ein Empfänger, der auf UKW eingestellt ist,
kann keine Mittelwelle oder Langwelle empfangen.
Beim Menschen ist es das
gleiche. Ist eine Person aggressiv und hasserfüllt, ist für sie Liebe nicht
empfänglich. Jeder kann also nur die Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen,
mit denen er in Resonanz schwingt.
Die Aussage: "Jeder sieht nur das, was
er sehen will" beziehungsweise;
"Die Umwelt ist ein Spiegel deiner
selbst" beruht darauf.
Unser Umfeld wird uns immer
das präsentieren, was wir selber ausstrahlen.
Lügen wir, werden wir belogen
werden. Sind wir ängstlich, werden wir mit unseren Ängsten konfrontiert
werden.
Sind wir in der Resonanz von Liebe, werden wir diese anziehen.
Leben
wir in Freude, werden wir auch immer etwas finden, worüber wir uns freuen
können.
Das nennt man Resonanzfähigkeit. Ändern wir unsere Sichtweise,
wird uns das unser Umfeld als Spiegel ebenfalls zeigen.
Bezüglich des Jenseits wäre
diese Resonanzfähigkeit leichter verständlich als das Gesetz der
Affinität oder Prinzip der Anziehung der Gleichheit zu bezeichnen.
Es ist die elementare Kraft, die jene Bewusstseinszustände entstehen lässt,
die wir landläufig als "Himmel" oder "Hölle" bezeichnen.
Denn wenn im
Jenseits - durch die Resonanzfähigkeit - die Seelenkörper aller Lügner
beisammen sind und die aller Betrüger, Wucherer und so weiter, dann ist das
tatsächlich die wahre Hölle für sie.
Doch auch im Irdischen ist
das so. Da wir das Gesetz der Resonanz auch hier erfahren, kommen auch hier
schon die Lügner zusammen mit den Betrügern, Wucherern etc. und für diese
Menschen wird es hier schon die "Hölle auf Erden".
4. Das Gesetz der Wiederverkörperung basiert
wiederum auf dem Gesetz des Rhythmus
Rhythmus
kann als geregelte Vibration beschrieben werden. Vibration verhält sich
zu Musiknoten wie Rhythmus zur Melodie. Rhythmus hat mit Wiederholung
und mit Zyklen zu tun.
Das ganze Universum kann durch Begriffe wie
Vibrationen, Rhythmen und Wellen definiert werden - als eine Folge von
strukturierten, periodischen Phasen, die jedem Ereignis innewohnen.
Das Leben und alles, was dazugehört, dehnt sich in einer Progression von
Zyklen aus, die von spiralförmiger Natur sind, besteht für eine gewisse
Zeit lang, und zieht sich ebenso wieder zusammen.
Alles kehrt sich zu
gegebener Zeit in sein Gegenteil.
Hierzu gehört auch das Gesetz der
Reinkarnation. So wie wir also das Leben in der Materie in zwei
Polaritäten aufteilen müssen - in weiblich und männlich - so teilt sich
das Leben selbst in das Diesseits und das Jenseits auf.
Sterben wir im Diesseits, werden wir im Jenseits geboren, und wir
erleben das Jenseits als Realität.
Verlassen wir dagegen das Jenseits,
werden wir wieder geboren.
Wer sich also von der Subjektivität der
Erscheinungen ein wenig lösen kann, erkennt, dass Geburt und Tod
beziehungsweise Diesseits und Jenseits letztlich zwei Seiten der
gleichen Medaille sind.
Das Leben spielt sich in der
polaren Welt im Wechsel zwischen zwei verschiedenen Ebenen ab - der
materiell-physischen und der feinstofflich-jenseitigen.
Wechseln wir
erneut von der jenseitigen Welt in die physische, sprechen wir hierbei
von der Re-Inkarnation (Re-Incarne: Wieder "ins Fleisch" gehen) der
Seelen-Wiederverkörperung oder auch von Wiedergeburt.
Buchtipp: Reinkarnation;
Ronald Zürrer
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Inkarnationsvertrag
Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.
§1
Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und
einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen.
§2
Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen.
§3
Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen
Sie, wenn Herz und Hirn ausgewogen benutzt werden.
§4
Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt die
selben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen.
§5
Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen
antun, kommt zu Ihnen zurück.
§6
Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie
begriffen wurde (auch inkarnationsübergreifend).
§7
Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine
Privilegien, auch wenn das einige behaupten
(handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit).
§8
Sie bekommen einen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel
sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen
etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.
§9
Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört zu funktionieren,
bekommen Sie einen neuen (es kann zu
Wartezeiten kommen).
§10
Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle
Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.
§11
Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
Nützliche Hinweise und Tipps:
Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers
möglichst viel Geld zu haben.
Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit.
Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer
orientieren.
Regeln sind dazu da, um überprüft zu werden.
Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein.
Sie können nichts falsch machen, es kann höchstens länger dauern.
Zeit ist eine Illusion.
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine
spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Alles innerhalb des Schulungsraumes reagiert auf
Herzensausstrahlung.
Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu
Einschränkungen.
Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen.
Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche
Situationen sich wiederholen.
Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der
Lektionen verfälschen.
Nur, weil sich alle auf eine Weise verhalten, muss das
nicht bedeuten, dass es richtig ist.
Es gibt nur selten eine richtige Lösung.
Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen.
Es gibt keine Extraklauseln für niemanden!
Sie werden geliebt. (Auch wenn Sie in der Bronx oder
Somalia sind.) Alles andere ist Täuschung.
Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu
entwickeln und keine böse Absicht.
Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen.
Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil.
Sie bekommen (vorzugsweise in den Nachtstunden)
Gelegenheit, den Körper zu verlassen.
Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers
werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert.
Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An
den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung.
Abgucken ist sinnlos.
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger!
Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel
unnützem Papierkram.
Wissenschaftliche Gutachten und Heilige Schriften
dienen der Verwirrung.
Es geht nicht darum, Erster zu sein.
Es geht nicht darum, cool zu sein.
Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie!
Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des
Inkarnationsvertrages zweifelt.
Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz,
sich darüber zu beschweren, dass Sie hier sind.
(Jo Conrad, 2002)
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"Ja, ich kann!
Wenn du DENKST, du wärest geschlagen, bist du es auch,
wenn du DENKST, du würdest dich nicht trauen,
dann traust du dich auch nicht,
Wenn du gerne gewinnen würdest, aber DENKST, du könntest es nicht,
dann wirst du es mit Sicherheit nicht können.
Wenn du DENKST, du wirst verlieren, bist du verloren,
denn in der Welt ist es so,
dass Erfolg damit beginnt, dass man ihn will,
alles ist nur eine Frage der Einstellung.
Wenn du DENKST, du hättest nicht die nötige Klasse,
Wissen oder Erfahrung, dann ist das auch so,
du musst an hohe Ziele denken, um aufzusteigen.
Du musst dir selbst sicher sein, bevor
du jemals einen Preis gewinnen kannst.
In den Kämpfen des Lebens gehört der Sieg
nicht immer dem Stärkeren, Klügeren, Wissenderen oder Schnelleren,
sondern früher oder später wird der siegen,
der WEISS, dass er es kann."
(Autor ist mir nicht bekannt)
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Attribute positiver Menschlichkeit
Achtsamkeit, Achtung, Akzeptanz, Anerkennung, Anmut,
Anregung, Anstand, Anständigkeit, Anteilnahme, Auffassungsgabe,
Aufgeschlossenheit, Aufklärung, Aufmerksamkeit, Aufrichtigkeit, Ausdauer,
Ausgeglichenheit, Begabung, Begleitung, Beharrlichkeit, Behutsamkeit,
Bekräftigung, Beschaulichkeit, Bescheidenheit, Besinnlichkeit, Besinnung,
Besonnenheit, Beständigkeit, Bestärkung, Bewusstsein, Bildung, Dankbarkeit,
Demokratie, Demut, Denkvermögen, Distanz, Duldsamkeit, Durchblick,
Durchsetzungsvermögen, Echtheit, Edelmut, Ehre, Ehrerbietung, Ehrgefühl,
Ehrlichkeit, Eigenständigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Einfühlung,
Einsichtigkeit, Empfindsamkeit, Entgegenkommen, Entschlossenheit, Erfahrung,
Erkenntniswille, Erlebnisfähigkeit, Ermutigung, Ethik, Feierlichkeit,
Feingefühl, Festigkeit, Festlichkeit, Folgerichtigkeit, Freiheit,
Freizügigkeit, Freude, Freundlichkeit, Freundschaft, Friedlichkeit,
Ganzheitlichkeit, Geduld, Gefühl, Gegenseitigkeit, Geist, Geistesfreiheit,
Gemeinnützigkeit, Gemeinsamkeit, Gemüt, Genügsamkeit, Gelassenheit,
Genossenschaft, Gerechtigkeit, Gesetz, Gesinnung, Gesprächsbereitschaft,
Gespür, Gestaltungskraft, Gewissen, Gewissenhaftigkeit, Gewissheit, Glaube,
Glaubwürdigkeit, Großherzigkeit, Großmut, Großzügigkeit, Güte, Gütekraft,
Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, Hoffnung, Identität, Innerlichkeit,
Interesse, Klugheit, Konsequenz, Konstruktivität, Kommunikationsfähigkeit,
Kompromissbereitschaft, Kooperation, Kreativität, Kritik, Kritikfähigkeit,
Kühnheit, Kunstverständnis, Lauterkeit, Lernbereitschaft, Lernfähigkeit,
Liebe, Liebesfähigkeit, Liebenswürdigkeit, Logik, Lust, Menschenrechte,
menschliche Größe, - Reife, Menschlichkeit, Mitgefühl, Mitmenschlichkeit,
Moral, Mündigkeit, Musikalität, Muße, Mut, Nachdenklichkeit, Nachsicht, Nähe,
Natürlichkeit, Offenheit, Offenherzigkeit, Ordnung, Ordnungswille, Recht,
Realitätssinn, Redlichkeit, Religiosität, Respekt, Reue, Risikobereitschaft,
Rückbindung, Rücksichtnahme, Sanftheit, Schätzung, Selbstachtung,
Selbständigkeit, Selbstbehauptung, Selbstbeherrschung, Selbstbeobachtung,
Selbstbeschränkung, Selbstdisziplin, Selbsteinschätzung, Selbstkontrolle,
Selbstkritik, Selbstsicherheit, Selbstüberwindung, Selbstverantwortung,
Selbstvertrauen, Selbstwahrnehmung, Sicherheit, Sinn, Sinnerkenntnis, Sitte,
Solidarität, Stabilität, Standhaftigkeit, Strebsamkeit, Takt, Toleranz,
Trauerfähigkeit, Treue, Tugend, Überblick, Unabhängigkeit, Unbefangenheit,
Unternehmensgeist, Unterstützung, Unvoreingenommenheit, Urteilsvermögen,
Verantwortlichkeit, Verbindlichkeit, Verbundenheit, Verlässlichkeit,
Vernunft, Verschwiegenheit, Versöhnlichkeit, Versöhnungsbereitschaft,
Verständnis, Verständigung, Vertrauen, Vertrauensvorschuss, -würdigkeit,
Vision, Vorausschau, Vorsicht, Vorstellungskraft, Wärme, Wagemut,
Wahrhaftigkeit, Wahrnehmungsfähigkeit, Wandlungsfähigkeit, Weisheit,
Weitherzigkeit, Wert, Wertschätzung, Wesentlichkeit, Wissen, Witz,
Wohlwollen, Würde, Zivilcourage, Zusammenarbeit, -gehörigkeit,
Zuverlässigkeit, Zuversicht, Zuwendung,
Quelle:
http://www.humanistische-aktion.de
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Gehe
gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.
So weit als möglich, ohne dich
aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend
sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal
zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.
Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert
werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als
du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen
Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang,
wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der
Zeit.
Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrügerei.
Aber lass deswegen das Gute nicht aus
den Augen,
denn Tugend ist auch vorhanden:
Viele streben nach Idealen,
und Helden gibt es überall im Leben.
Sei du selbst.
Täusche vor allem keine falschen Gefühle
vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe
geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung
verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.
Höre freundlich auf den Ratschlag des
Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge
der Jugend.
Stärke die Kräfte deines Geistes,
um dich bei plötzlichem Unglück dadurch
zu schützen.
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und
Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
Genau wie die Bäume und Sterne,
so bist auch du ein Kind des Universums.
Du hast ein Recht auf deine Existenz.
Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
in der lärmenden Verworrenheit des
Lebens seien –
bewahre den Frieden in deiner Seele.
Bei allen Täuschungen, Plackereien und
zerronnenen Träumen
ist es dennoch eine schöne Welt.
Sei frohgemut. Strebe danach glücklich
zu sein.
Max
Ehrmann
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