Teamarbeit
Wie Sie auf der letzten Seite gelesen haben, sind die Teilnehmerinnen des Projekts über ganz
Deutschland verteilt. Das wirft unweigerlich die Frage auf, wie wir uns verständigt haben, denn
einen zentralen Platz oder Ort gab es nicht,
ab dem wir uns zum Beispiel jeden Samstag treffen konnten, das
wäre auch von den Fahrtkosten zu viel und der Reisedauer zu lang, um sich persönlich zu sehen.
Daher nutzen wir die virtuelle Welt. Sehen Sie selbst!
Cybermentor-Community
Wir alle sind Teilnehmerinnen des eMentoring-Programms Cybermentor.
Cybermentor bietet Schülerinnen aus
ganz Deutschland die Möglichkeit, sich über Berufe im MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik)-
Bereich zu informieren. Interessierte Schülerinnen melden sich an und werden dann für ein Schuljahr einer
Mentorin zugeteilt, die in einem MINT-Beruf tätig ist.
Cybermentor bietet den Mentee-Mentorinnen-Paaren eine Plattform, auf der sie sich per CyberMail, Forum und Chat austauschen können.
Dort treffen sie nicht nur ihre eigene Mentorin sondern auch andere Mentees mit ähnlichen Interessen und Neigungen,
mit denen sie im Forum oder im Chat kommunizieren können.
In diesem Forum lernten wir uns kennen. Wir haben ein Team gebildet und beschlossen, in Sachen Klimawandel aufzuklären.
Forum
Wie oben angesprochen, nutzen wir das Forum, um uns auszutauschen. Hier sehen sie einen Screenshot davon:
Auf diese Art und Weise haben wir Ideen gesammelt. Erst zum Thema allgemein, dann wurden wir konkreter.
Wir sammelten Vorschläge für unsere Vorgehensweise und machten uns Gedanken, wie wir unsere Botschaft unter die Leute
bringen konnten. So entwarfen wir gemeinsam die Passantenbefragung, trugen Fragen für Politiker zusammen und
besprachen die wichtigen Dinge, die auf die Homepage sollten.
Offline
Die Projekte, die wir zusammen im Forum ausarbeiteten, mussten natürlich in die Tat umgesetzt werden!
Briefe an Politiker und andere Persönlichkeiten konnten vom heimischen Rechner abgeschickt werden, doch wir hatten ja noch
andere Dinge geplant, wie zum Beispiel die Radiosenung oder die Passantenbefragung.
Leider war es schwierig, sich zu treffen, denn viele aus dem Team hatten auch andere Aufgaben zu erledigen oder waren
schlicht und einfach zu weit entfernt voneinander entfernt. So traf sich ein Großteil der Teammitglieder erst an der
Abschlusspräsentation,
die am selben morgen das erste Mal geprobt wurde.
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