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Radebeul / Freistaat Sachsen |
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Letzte Bearbeitung |
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27.02.2010 14:24:57 |
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Evangelisch: Der Name Hebenstreit erscheint in Thüringen urkundlich schon 1268. Von 1480 an ist das hier behandelte Geschlecht urkundlich zu Neustadt an der Orla , z. T. als Ratsgeschlecht nachweisbar. Seine Mitglieder betätigten sich in akademischen Berufen, vor allem als Pfarrer, Professoren, Ärzte. Anwälte und höre Beamte. z. T. bei Männern in sehr gehobener Stellung, Protonotare und Geheimschreiber der Land- und Markgrafen, Lehnsträger, Stiftsherren zu Merseburg u. s. w. Der Name ist angeblich „ Satz –Name“ er bedeutet (vgl. Kleemann, Familiennahmen Quedlinburg.) einen, der gerne neckt, andere bedeuten den Namen als „Angreifer im Kampf“ Gehen wir dagegen noch weiter zurück ins Jahr 1760, da können wir zu dem Namen Hebestreit und Hebenstreit folgendes lesen. „… obgleich beyde einen solchen Mann anzeigen, der den Streit hebet, und also den prächtigen Nahmen eines Pacificatoris oder Friedenstifters verdienet,“ ... so ist doch davon auszugehen das die Bedeutung des Namens Hebenstreit in der Vergangenheit eine andere ist als wir heute meinen. ----------------------------------- Meine Vorfahren lebten nachweisbar in Sachsen bis um 1700, in der Region um Leisnig. Da eine Verbindung zu den Trägern des Wappens mit Pfeil nicht gegeben ist, wurde mein Wappen neu geschaffen. So ist in meinem Wappen eine Streitaxt und zwei Windrosen entstandenen und von mir Angenommen Das Generationen vor 1700 eingewandter sind, kann nicht ausgeschlossen werden, das Liest man über, Leonhard Hebenstreit (1450-1533) Der nämliche als Soldat in die Niederlande gelangte, folgten die Worte: „Es ist aber zu wissen, das von dieser nach Niederland gekommenen und erst anno 1484 in Tyrol sich niedergelassenen Linie unter der Regierung Kaysers Karl des V. und Ferdinand des I.ten mit Namen, bey die dortmalige Kriegs- und verwirrte Religions-Zeiten durch der Auswanderung in andren ländern Viele neue Linien mit Veränderung des Wappens aus mangel ihres anerbten Insigel entstanden seynd“. |
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G. Hebenstreit
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