Reaktionen auf mein Buch: "De idiota investigante, Der Laienforscher", ISBN: 978 3 8370 3003 7

Prof. Dr. Carl-Hellmut Wagemann, ehem. Vizepräsident der Technischen Universität Berlin, in einem viereinhalb Seiten langen Brief an mich:

(...) Aber das spannendste an Ihren Arbeiten und Gedanken finde ich im Begriff des Laienforschers ausgedrückt und durch die Befunde über die "Holzschnitte" Dürers und die Druckerei von Gutenberg formuliert und belegt: Es ist eben so, dass die Wissenschaft bestimmte – bewährte und als richtig/haltbar/brauchbar erwiesene – Ansichten pflegt und behält, das ist ihre Aufgabe. Aber diese Sichtweisen ("Paradigma" ist der dafür eingeführte Begriff) sind selbstredend nicht die richtige Ansicht schlechthin, so etwas gibt es nicht. Der Laie, wenn er dann sorgfältig genug hinsieht, sieht dann manchmal Dinge, die der Wissenschaft entgehen, weil sie ja voreingenommen sieht. (...)

Mit herzlichen Grüssen,
Ihr Carl-Hellmut Wagemann



Sabine Blankenburg, Wismar:

Dieses Buch legt jeder Mensch gewiss mit einem inneren Lächeln beiseite und "sagt": es war ein wunderschönes Buch! (...)
Ich wünsche dem Autor alles Gute für das Leben und dass er noch viele Menschen mit seinem Buch erreicht. (...)
Kapitel: "Hallo liebender und liebebedürftiger Zweibeiner ..." diese liebe Formulierung bringt dem Leser durch das ganze Kapitel friedvolle Stille, es birgt in sich klar und deutlich Feinfühlichkeit, der Leser liest mit dem Herzen, weil "es" versteht, was das Kapitel Liebe beinhaltet. (...)
Beim Lesen "fühlt" man mit dem Verfasser, fühlt sich von seinen verfassten Gedanken nicht nur angesprochen, man "durchlebt" sie gleichermaßen, man wird "mitgenommen auf die literarische Reise".
Jedes Kapitel endet mit der Herzlichkeit: "Nun hast du bis hier gelesen, ich bitte dich, lies weiter und bleibe weiter mein Begleiter".
(...) läd' so was von freundlich ein, Teilhaber an den folgenden Buchseiten zu sein. Das spricht für ein großes Herz des Verfassers (H. Mahnke), er "lebt" Gott, indem er aufzeigt, wie Herzlichkeit & Liebe Menschlichkeit zeigt. "Nun hast du bis zum Schluss gelesen (...)"



Der Berliner Maler und Graphiker Wolf U. Friedrich schrieb mir:

(...) So will ich Dir noch ganz herzlich zu Deinem Buch "De idiota investigante" gratulieren und in Seelenverwandtschaft der Schatzgräber meine Hochachtung für diese Leistung zum Ausdruck bringen. Das Buch bereitet mir sehr viel Freude in allen Deinen Ansichten, Vergleichen und Erkundungen (...) Wolf


Herr Prof. Karl-Georg Hirsch, Deutschlands profiliertester Holzschneidekünstler der Gegenwart in einem Brief an mich:

(...) Ihrer Meinung schließe ich mich sofort an, dass ich Meisterholzschnitte aus Dürers Werkstatt nicht so perfekt schneiden könnte (...)

allerdings kann sich Karl-Georg Hirsch das Holzätzen nicht recht vorstellen und erwartet von mir eines Tages den Beweis, "... damit ich Ihnen meinen Beifall zollen kann. Viel Glück!"

Ich bin zur Zeit dabei, das Holzätzen mit verschiedenen Säuren und Flankenschutzmitteln zu probieren.


Herr Prof. Carl-Hellmut Wagemann an Sabine Rocktäschel, die ihm mein Buch zum Geburtstag schenkte:

Liebe Sabine,
der Helmut Mahnke hat ein ganz tolles Buch geschrieben (...)



Herr Wolfgang Autenrieth:

(...) Danke für Ihre Ausführungen zur Holzätzung. Daran, dass diese "Holzschnitte" (zumindest teilweise) geätzt sind, habe ich auch gedacht.


Frau Dr. Konstanze Mittendorfer, Österreichische Nationalbibliothek Wien:

Sehr geehrter Herr Mahnke,
(...) herzliche Gratulation für das fertige Wiegenkind! Ich habe es für die ÖNB gerade bestellen lassen (...)
Herzliche Grüße aus Wien
Konstanze Mittendorfer



Herr HD Dr. Harald Schwaetzer, Cusanus-Dozentur, Universität Trier, Institut für Cusanus-Forschung:

Sehr geehrter Herr Mahnke,
(...) Wenn Sie der Bibliothek des Cusanus-Institutes ein Exemplar Ihres Buches zur Verfügung stellen würden, würde ich mich sehr freuen. Es stünde damit für alle Cusanus-Forscher und -Interessierte zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen,
Harald Schwaetzer


Herr Prof. Dr. Rolf Bergmann, Vorsitzender der Leitungskommission für die Neubearbeitung des Grimmschen Wörterbuchs:

Sehr geehrter Herr Mahnke,
haben Sie besten Dank für Ihre interessanten Hinweise, die ich auch an Herrn Prof. Dr. Michael Schlaefer, den Leiter der Arbeitsstelle Göttingen für die Neubearbeitung des Grimm weitergebe, wo nämlich demnächst der Artikel Bild ansteht.
Mit freundlichen Grüssen
Ihr Rolf Bergmann


Frau Dr. Eva-Maria Hanebutt-Benz, Direktorin des Gutenberg-Museum in Mainz:

Sehr geehrter Herr Mahnke,
vielen Dank für die Übermittlung Ihrer Gedanken und Ausführungen zu den Pilgerspiegeln. Wir sammeln alle Hinweise zu diesem Thema, so dass Ihr Text für uns von großem Interesse ist. Unsere Frau Dr. Cornelia Schneider arbeitet auch gerade an einem Aufsatz zu diesem Thema. Ich möchte ihr nicht vorgreifen, aber zweierlei Faktoren müssen doch berücksichtigt werden, wenn man das Phänomen "Pilger-Spiegel" betrachtet.
1. Gibt es zahlreiche Abbildungen, Gemälde und Graphiken, die Pilgerspiegel mit einem kleinen Spiegel tatsächlich zeigen, oder ihren Gebrauch, wenn sie von der Menge der Pilger den Reliquien entgegengehalten wurden.
2. Haben sich auch zahlreiche Pilgerspiegel als Objekt erhalten, dazu vereinzelt auch die Gießformen.
Sie wissen vielleicht, dass Prof. Wolf Stromer auch diesen Fragen nachgegangen ist und u.a. die Spiegelproduktion zur Zeit Gutenbergs in Böhmen ins Feld geführt hat. Betrachtet man Gutenbergs Erfindung der Schriftherstellung, liegt eine Pilgerspiegelproduktion aus einer Metall-Legierung, die in Formen gegossen werden, doch eigentlich sehr nahe.
Insofern kann ich mich bisher nicht von der Forschungsmeinung verabschieden, dass es sich wirklich um Pilgerspiegel gehandelt haben wird.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Eva Hanebutt-Benz


Frau Dr. Cornelia Schneider, Gutenberg-Museum, Mainz:

Sehr geehrter Herr Mahnke,
hiermit möchte ich mich, auch im Namen von Frau Dr. Hanebutt-Benz, noch einmal herzlich für die Zusendung des Buches "De idiota investigante – Der Laienforscher" bedanken.
Wir freuen uns, Ihr Buch in unsere Sammlung aufnehmen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Cornelia Schneider



Frau Sabine Rocktäschel und der Berliner Maler Wolf U. Friedrich luden mich zum Kaffee ein und erbaten ein Buch von mir.
Wir führten ein interessantes Gespräch.
Wolf U. Friedrich hat ein erstaunliches Buch über den Goldenen Schnitt geschrieben, das er mir erklärte.
Ich erläuterte die in meinem Buch zu lesenden Erkenntnisse und Vermutungen.


Frau Dr. Barbara Dossi, Sammlungsleitung, Albertina Wien, Graphische Sammlung:

(...) herzliche Gratulation zu Ihrer interessanten Publikation – was man im Internet sieht, ist ja sicher für Viele sehr aufschlussreich!
Mit besten Grüssen
Dr. Barbara Dossi



Frau Michaela Pilz, Wilhelmshagen:

(...) ich habe bis in die Nacht hinein gelesen (...)