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2008/08
NRZ vom 15.12.08 zum Spiel Tbd. O. -
W.tal
Verbandsliga
Damen: SV Bayer Wuppertal II - Tbd. Osterfeld 3:1
(25:20, 25:23, 23:25, 25:22): Zum Jahresabschluss holten
sich die Osterfelderinnen eine Niederlage ab. Die war
völlig unnötig, da die Gastgeber nicht zu den stärksten
Teams der Liga zählen. Die Wuppertaler erwischten aber
den besseren Start und gewannen gleich die ersten beiden
Sätze. Dabei machten es ihnen sehr viele Fehler in
Annahme und Spielaufbau leicht. Nur im dritten Satz
konnten die Damen aus Osterfeld überzeugen. Eine
schmerzliche Niederlage, da Osterfeld gegen einen
potenziellen Abstiegskandidaten verlor und sich somit
selbst vollständig im Kampf um den Klassenerhalt
befindet.
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Rheinische Post zum Spiel Hilden - Bayer Wuppertal
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Das schreibt
Ratingen
Damen verlieren 2:3 gegen Bayer Wuppertal
Unglückliches Ende eines durchwachsenen Spiels
In einem hart umkämpften Spiel hat am Ende Bayer die Nase vorn
gehalten. In den entscheidenden Situationen nahm die Bayerische
Diagonalspielerin das Zepter in die Hand und sorgte für den
klitzekleinen Unterschied.
Ansonsten war zwischen den beiden Mannschaften kein qualitativer
Unterschied zu erkennen und da Bayer immer oben in der Liga
mitspielt, haben wir erhobenen Hauptes die Halle verlassen.
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Borkener Zeitung zum Spiel
am 13.08.2009
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2006/07
Bei Anderen gelesen:
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Aus V.I.P Zeitung des SVB Bundesliga:

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HP RC-Borken vom
28.02.08
SG
Borken-Burlo - Bayer Wuppertal II
2:3 (25:13, 22:25, 25:19, 21:25, 11:15)
Gegen
Bayer Wuppertal kassierte die SG eine vermeidbare Niederlage. Dabei begann
der erste Satz so viel versprechend. Die Gäste kamen erst gar nicht ins
Spiel und wurden beim 25:13 Satzerfolg förmlich überrollt. Doch mit
zunehmender Spieldauer fanden die Wuppertalerinnen immer besser ins Spiel
und durften vor allem die ungewöhnlich langen Ballwechsel für sich
verbuchen. Im vierten Durchgang hätte man bei einer 18:14 Führung bereits
alles klar können, doch Missverständnisse In der Feldabwehr und zu viele
Eigenfehler ließen noch einmal die Gegnerinnen triumphieren, die danach auch
den Entscheidungssatz mit 15:11 gewannen. Damit bleibt die SG weiterhin auf
dem vierten Tabellenrang.
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TSG Solingen - Bayer2
Pressebericht TSG vom 19.02.08
KLICK
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RP vom 19.02.08
Matchwinner Bayer
(RP) – Bayer Wuppertal II (Frauen) 1:3 (20:25, 25:19, 17:25,
23:25). Gegenüber den Vorwochen hat sich der
Volleyball-Verbandsligist TSG Solingen erheblich gesteigert.
Doch der Tabellendritte zeigte sich in den meisten Phasen
abgeklärter. Lediglich im dritten Satz verlor die
Bayer-Reserve etwas den Faden, als Ksenja Plaksin die
Wuppertalerinnen mit gezielten Aufschlägen erheblich unter
Druck setzte. Der Satzgewinn war die logische Konsequenz.
„Es hat deutlich mehr Spaß gemacht als in den Vorwochen“,
resümierte Angreiferin Katharina Welzel.
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NRZ vom 12.02.08
Knapp vorbei
VOLLEYBALL. Lintforter Damen verpassen beim Dritten
Bayer Wuppertal II eine Überraschung. Sie waren nah
dran am Sieg - und das, obwohl sich die Damen des 1. VV
Kamp-Lintfort in der Volleyball-Verbandsliga gegen Bayer
Wuppertal II keine allzu großen Chancen ausgerechnet
hatten. Gegen den Tabellendritten gab's eine 2:3 (19:25,
21:25, 25:18, 25:21, 11:15)-Niederlage. Die
Lintforterinnen mussten auf Zuspielerin Daniela Frieling
verzichten. Zwar wurde diese wichtige Position mit Tanja
Schäfer aus Paderborn und Jugendspielerin Isabelle
Altrichter ausgefüllt - doch Schäfer konnte zuvor kein
Mal mit dem VV trainieren und Altrichter ist erst seit
einem Monat im Mannschaftstraining. Bayer mit den
besseren Nerven Im dritten Satz fingen die
Lintforterinnen an, um jeden Ball zu kämpfen. Nach einer
Aufschlagserie von Denise Schülling gewann der VV den
Durchgang mit 25:18. Völlig beflügelt von diesem
Erfolgserlebnis drehten die VV-Damen auch im vierten
Satz weiter auf. So wurde auch dieser mit 25:21 nach
Hause gefahren. Letztendlich hatten die Bayer-Damen im
fünften Satz aber doch die besseren Nerven. Lintforts
Trainer Olaf Klose: "Eigentlich sind wir aufgrund des
Fehlens von Daniela Frieling nicht mit der Erwartung
eines Sieges nach Wuppertal gefahren. Wenn man jedoch so
nah am Ziel ist, ärgert einen das Ergebnis schon
gewaltig. Stolz bin ich auf Isabelle Altrichter. Sie hat
die Nerven behalten." Auch am kommenden Samstag muss die
Mannschaft wieder auf Frieling verzichten, wenn es in
heimischer Halle um 14.30 Uhr gegen Spitzenreiter Tusem
Essen geht.
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Aus V.I.P Zeitung des SVB Bundesliga:

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13.01.2008 Werth-Wuppertal
http://www.isselburg-live.de/sport.htm
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Volleyball
Nur Niederlagen für den TV Voerde
Damen, Verbandsliga: Lange Zeit ärgern
konnten die Außenseiterinnen des TV Voerde den
favorisierten Tabellenzweiten SV Bayer Wuppertal. Bei
der 1:3 (25:22, 17:25, 21:25, 22:25)- Heimniederlage
entschieden die Voerderinnen den ersten Satz für sich
und agierten auch in der Folgezeit auf Augenhöhe mit dem
Topfavoriten von der Wupper. TVV: Overländer,
Feierabend, Losinsky, Kalwak, Heuberg, Jakobs, Römer,
Hesselmann, von Kneten, Krüßmann.
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Herbstmeisterschaft für Tusem-Dame
Verbandsligist gewinnt das Spitzenspiel gegen Bayer
Wuppertal II klar mit 3:1 Nach den beiden
Herren-Oberligisten des VV Humann haben sich nun auch
die Verbandsliga-Volleyballerinnen des Tusem die
Herbstmeisterschaft gesichtert.Im Spitzenspiel gegen
Verfolger Bayer Wuppertal II setzten sie sich mit 3:1
durch und sind damit die einzige noch ungeschlagene
Essener Mannschaft.Mit dem deutlichen Sieg im
Spitzenspiel sicherte sich der Tusem die
Herbstmeisterschaft. Nur im dritten Satz ließen die
zuvor ebenfalls ungeschlagenen Gäste ihr Können
aufblitzen. In den anderen Durchgängen spielte der Tusem
zu souverän. janhi
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19.11.07
Das schreibt Borken:
SG
Borken-Burlo - Bayer Wuppertal II 1:3 (22:25,
25:20, 20:25, 20:25)
Ohne die Stammspielerinnen
Verena Steverding und Birgit
Kohlruss spielte die SG in den ersten beiden
Durchgängen selbstbewusst und mutig auf, musste den ersten Satz zwar noch
knapp abgeben, doch der nächste wurde Dank guter Aufschläge und variablem
Angriff mit 25:20 gewonnen. Danach verloren die
Borkenerinnen den Faden, zum Teil bedingt durch einige strittige
Schiedsrichterentscheidungen und auch auf Grund der sich häufenden
Eigenfehler. So musste man die Sätze drei und vier dem noch ungeschlagenen
Gastgeber überlassen
Vorbericht
SG
Borken-Burlo - Bayer Wuppertal Samstag 18.00 Uhr
in Wuppertal
Gegen den noch
ungeschlagenen Tabellenzweiten Bayer Wuppertal
muss sich die SG gegenüber dem letzten Wochenende sicherlich noch steigern,
um einen Sieg mit nach Hause zu bringen. In der letzten Saison gab es nach
hart umkämpften Sätzen jeweils einen Sieg und eine Niederlage. Natürlich
möchten die Borkenerinnen den Gastgebern ihre
erste Niederlage beibringen, um selbst oben mitmischen zu können.
Leider kann man nicht in
Bestbesetzung antreten. Neben der erkrankten Verena Steveding wird man
eventuell zusätzlich die verletzte Zuspielerin
Birgit Kohlruss ersetzten müssen – also keine
guten Voraussetzungen für ein Spitzenspiel!
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Solinger Tageblatt
12.11.07
Für die Verbandsliga-Damen
der TSG Solingen setzte es die nächste Niederlage. Trotz
2:0-Führung beim bis dato ungeschlagenen SV Bayer Wuppertal
II unterlag man mit 2:3 und kann die Aufstiegshoffnungen
wohl ad acta legen. Zwar kamen die Gastgeber wesentlich
besser in die Partie (18:10), durch eine Aufschlagserie
fanden die Solingerinnen aber zurück ins Spiel und holten
sich den ersten Satz. Nun schien sich das Team von Trainer
Jewgenij Gorsanovs auf die Siegerstraße zu begeben, denn
auch Durchgang Nummer zwei ging an sie. Doch der Schein
trügte. Wuppertal kämpfte sich zurück, glich nach Sätzen
aus, und holte sich im Tiebreak auch noch den Sieg.
Solinger Tageblatt, Fabian
Herzog
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01.11.07 Rheinische Post
Kloses Damen nah dran, aber es reichte nicht ganz
(RP)
Besser als erwartet hielten sich die Volleyball-Damen
des 1. VV Kamp-Lintfort gegen den Verbandsliga-Zweiten
Bayer Wuppertal II. Sie unterlagen nach hartem Kampf nur
knapp mit 2:3 (25:21, 14:25, 23:25, 25:18, 8:15). Für
eine Überraschung reichte es nicht, weil die Annahme im
letzten Satz nicht stark genug agierte. „Das war eines
unserer stärksten Spiele“, betonte Lintforts Trainer
Olaf Klose
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13.10.07 Das schreibt Dingden:
4. Spieltag
3:1 Niederlage gegen SV Bayer
Wuppertal 2
Es war das Spiel gegen den
Tabellenersten, das diesen Samstagabend
auf uns zukam. Zu Beginn zeigte sich
direkt unsere Unsicherheit in einem
4:0-Rückstand, der vor allem durch eine
schlechte Annahme zustande kam. Doch wir
brauchten nicht lange um uns wieder zu
fangen und erreichten schon bald den
Ausgleich (5:5) . Nach einem relativ
ausgeglichenen Verlauf des Satzes gingen
die Gegner schließlich mit 24:22 in
Führung. Doch diesen ersten Satzball
nutzte Wuppertal nicht. Erst bei einem
Spielstand von 28:27 konnten sie den
entscheidenden Punkt erzielen. Der
zweite Satz verlief dagegen ganz anders.
Schon zu Beginn erarbeiteten wir uns
einen Punktevorsprung, den Wuppertal
nicht mehr aufholen konnte (7:0-Führung)
. So gewannen wir den Satz souverän mit
einem 25:16. In diesem zweiten Durchgang
klappte bei uns fast alles, wobei die
Gegner mit einigen Eigenfehlern zu
unserer Führung beitrugen. Der dritte
Satz lief dann wieder schlechter. Zu
einer schwachen Annahme kam, dass der
eigene Angriff kaum noch Punkte brachte.
So errangen die Wuppertalerinnen schon
früh die Führung. Die fehlenden Punkte
bis zum Ausgleich konnten wir bis
Satzende nicht mehr einholen, der Gegner
konnte im Gegenteil seinen Vorsprung
noch vergrößern. Das Ergebnis war eine
eindeutige (25:17) Niederlage. Den
vierten Satz begannen wir noch mal
motiviert und konnten am Anfang gut
mithalten und sogar in Führung gehen.
Doch bei einem Spielstand von 7:6 konnte
der Gegner fünf Punkte in Folge erzielen
und zog so mit 7:11 an uns vorbei. Der
weitere Verlauf war knapp. Doch durch
viele Eigenfehler auf unserer Seite
konnte Wuppertal den Vorsprung von drei
Punkten noch weiter ausbauen. Am Ende
kämpften wir uns noch bis auf zwei
Punkte heran, bei einem Punktestand von
22:24 setzte sich dann aber doch die
stärkere Mannschaft in diesem Satz durch
und beendete das Spiel mit einem 22:25.
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Das schreibt Ronsdorf . 15.09.07
2. Spieltag In der Blutfinke gegen 1:3 gegen den SV Bayer
Wpt. II
Am vergangenen Samstag bestritt die erste Damenmannschaft des
DT Ronsdorf ihr zweites Spiel in der Verbandsliga. Nicht mehr ganz so nervös wie
vor dem ersten Spiel war der Gegner, diesmal in eigener Halle, der SV Bayer
Wuppertal. Wie auch im ersten Spiel überzeugten die Ronsdorferinnen im ersten
Satz mit Kampfgeist und Spielfreude und gewannen unterstützt durch die Anhänger
überraschenderweise den hart umkämpften ersten Satz.
Der zweite Satz ging dann durch eine Angabenserie von Bayer verloren.
Erneut machte die Annahme Schwierigkeiten., obwohl sie diesmal durch den
„Ersatzlibero“ Bettina Steup-Bauer verstärkt wurde.
Im Gegensatz zum ersten Spiel gab es dann aber einen heiß umkämpften dritten
Satz, den die Ronsdorferinnen am Ende doch knapp abgeben mussten, ebenso wie den
Vierten..
Da auch Bayer eine der Mannschaften ist, die immer oben mitspielt, ist auch
diese Niederlage kein Beinbruch und alle sind sich einig, dass das Spielen in
der höheren Liga mehr Spaß macht und bald auch mal ein Sieg zu berichten ist.
Vielleicht noch nicht am kommenden Samstag gegen Essen, aber vielleicht dann ab
dem vierten Spieltag.
(ks)
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Rheinische Post vom 12.09.2007
Damen Verbandsliga: Als unlösbare Aufgabe stellte sich das
Auswärtsspiel der Damenmannschaft des TV Voerde bei der ambitionierten SV
Bayer Wuppertal II heraus. Dabei hatte der freche Aufsteiger TVV sogar den
ersten Satz für sich entschieden. Danach drehte allerdings der
Vorjahresdritte von der Wupper auf und siegte mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:14,
25:11).
NRZ vom 11.09.07
Voerder Damen hielten gegen Bayer lange mit
Dass die Trauben in der neuen Spielklasse recht hoch hängen, erlebten die
Verbandsliga-Volleyballerinnen des TV Voerde gleich am ersten Spieltag. Der
Aufsteiger unterlag der starken Reserve des SV Bayer Wuppertal mit 1:3
(25:23, 19:25, 14:25, 11:25). Voerde begann hochmotiviert und konnte sogar
den ersten Satz für sich entscheiden. Der zweite Satz war noch lange
ausgeglichen, aber Wuppertal wurde im Angriff immer druckvoller und beim TVV
häuften sich die Fehler.
Das schreibt Voerde: 08.09.07
1. Spieltag: TV Voerde - SV Bayer Wuppertal 1:3
(25:23; 19:25; 14:25; 11:25)
Im ersten Spiel in der Verbandsliga trafen wir mit Bayer Wuppertal auf einen
schweren Gegner, denn immerhin beendeten sie die letzte Saison als
Tabellendritte. Trotzdem waren wir hoch motiviert und schafften es sogar den
ersten Satz zu gewinnen. Wir konnten öfter über die Mitte punkten und unsere
eigene Abwehr stand gut.
Der zweite Satz war lange ausgeglichen aber Wuppertal wurde im Angriff
druckvoller und bei uns häuften sich Abstimmungsfehler.
Die letzten beiden Sätze waren geprägt von Angabenfehler und einer schlechten
Annahme, so dass wir unserem Gegner nicht mehr viel entgegenzusetzen hatten.
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2006/07
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Das schreibt
Borken:
Vorbericht
SG Borken/Burlo
– Bayer Wuppertal II
Sa. 15.30 Uhr
Mergelsberghalle
In
der Hinrunde musste sich die SG gegen den
Tabellendritten aus Wuppertal mit 1:3 geschlagen geben, doch waren
alle Sätze so eng, dass man heute sicherlich ein spannendes Spiel erwarten
darf. Da die Borkenrinnen mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun haben, können
sie befreit aufspielen. Die Gäste hingegen, machen sich noch Hoffnungen auf
die Relegation und müssen unbedingt ohne Satzverlust gewinnen. Verzichten
muss die SG heute auf Mittelblockerin Anja Dahlhaus.
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BW Dingden - Bayer Wuppertal II
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Das schreibt Mönchengladbach
Damen I gegen Wuppertal
01.10.2006
Mit viel zu viel Respekt begannen wir das Spiel gegen den
bisherigen ebenfalls ungeschlagenen Tabellenführer Wuppertal II.
Insgesamt gesehen war es ein gutes Spiel zweier gleichwertiger
Gegner.
Um die Spannung vorweg zu nehmen, Wuppertal II bleibt der
ungeschlagene Tabellenführer und die Möhren rutschen auf Grund des
schlechteren Satzverhältnisses auf Platz 3 hinter den Verberger TV
ab, der gleichfalls bisher nur ein Spiel verlor.
Im 1. Satz blieben die Möhren unter ihren Möglichkeiten, spielten
zwar ganz gut mit, aber nicht ihr eigenes Spiel. Gegen Ende des
Satzes realisierten wir langsam, daß viel mehr drin war und wir uns
überhaupt nicht beeindrucken lassen sollten. Doch da konnte
Wuppertal II den Satz schon mit 25:19 Punkten für sich entscheiden.
Im 2. Satz lagen wir zwar lange mit 1-2 Punkten zurück, hatten aber
unseren Rhythmus ganz gut gefunden. Wir schafften erst den Ausgleich
und dann die Führung mit 18:17 und gaben diese nicht mehr ab. Nun
herrschte Satz- und Punktgleichstand, da wir den Satz mit 25:19
Punkten für uns entschieden.
Im 3. Satz lagen wir lange mit 2-3 Punkten vorne, unsere Gegnerinnen
wurden sichtlich nervös. Leider gelang es uns nicht, diesen
minimalen Vorsprung über den ganzen Satz zu halten. Wuppertal II
erspielte sich eine 23:21 Führung und konnte den Satz letztlich mit
25:22 Punkten für sich entscheiden. Unnötigerweise hatten wir unsere
Gegnerinnen wieder aufgebaut und uns selbst ein Bein gestellt.
Im 4. Satz drehten die Wuppertalerinnen sichtlich auf und
dominierten den Satz über die ganze Zeit. Verdient gewannen sie ihn
mit 25:19 Punkten und somit auch das Spiel mit 3:1 Sätzen.
Zusammenfassend ist das Ergebnis aus unserer Sicht keinesfalls
zufrieden stellend. Die Möhren leisteten sich unnötige Eigenfehler
wie das Baggern eines "Dankeballs" ins Netz oder rückwärtige Aus.
Thomas erklärte sich und uns dies mit einer möglicherweise
Übermotivation und Nervosität. Lange Zeit war das Spiel auf beiden
Seiten ausgeglichen, es wurde um jeden Punkt gekämpft. Keine
Mannschaft konnte sich deutlich absetzen und "sicher" fühlen. Wir
hätten jedoch mindestens 2 Gewinnsätze herausholen können,
dementsprechend war die Stimmung nach dem Spiel doch etwas gedrückt.
Aber es gibt ja noch die Zeit der Revanche in eigener Halle während
der Rückrunde :-))).
Es fehlten Susi und Anja S., welche gemeinsam in Urlaub weilen und
Mareike aus beruflichen Verpflichtungen. Wolfgang ließ es sich mal
wieder nicht nehmen...Danke!
Unser nächstes Spiel bestreiten wir nach den Herbstferien wieder
auswärts gegen den Hildener AT am So., den 22.10.06 um 12.00 Uhr.
Es grüßen die Möhren!
Petra Rudolph, 2006-10-01 |
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Das schreibt Ratingen
Damen verlieren
17.09.2006
Die Damen hatten mit Bayer Wuppertal den Meisterschaftskandidaten Nummer eins zu
Gast, somit wurde das schwerste Auftaktprogramm seit Jahren mit einer Niederlage
abgeschlossen.
Jedoch stimmt der erste Satz einen mutig, da wir sogar mit zwei Satzbällen die
Überraschung hätten perfekt machen können.
In den beiden Sätzen danach spielte Wuppertal sehr souverän und machte kaum
Eigenfehler.
Nächste Woche geht dann die Saison richtig los und es muss gekämpft werden. Dann
fahren wir nach Hilden, die ebenso 0:4 Punkte auf ihrem Konto haben und somit
direkter Konkurrent sind.
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NRZ 30.01.2006
Verbandsliga Damen Tusem - Bayer Wuppertal II 3:1 (26:24, 25:17,
20:25, 25:16). Mit einem Sieg im spannenden Spitzenduell haben die Tusem-Damen
zu Tabellenführer Wuppertal aufgeschlossen. Mit guten Aufschlägen und einer
exzellenten Leistung im Block wurde der Spitzenreiter besiegt. Birgit Wissing
war im Tusem-Angriff eine Bank und machte der gegnerischen Abwehr das Leben
schwer. (janhi)
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NRZ 08.05.2005
Der Traum vom
Aufstieg ist geplatzt

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VOLLEYBALL / Bedburg-Hauer Damen verlieren 1:3 und
müssen in der Landesliga bleiben.
Der Traum vom Aufstieg in die
Volleyball-Verbandsliga ist für die Damenmannschaft der SV Bedburg-Hau
geplatzt. Nach dem 1:3 (25:23, 21:25, 10:25, 17:25) gegen Bayer Wuppertal II
ist das Unternehmen "Wiederaufstieg" zu Ende. "Nach dem Saisonverlauf ist es
einfach schade, dass wir es nicht geschafft haben", zeigte sich Trainer
Bernd Wallner enttäuscht. "Wir haben gedacht, nach Borbeck wären wir auf dem
richtigen Weg", so der Coach. "Wir haben gut begonnen, aber im zweiten Satz
kam der Bruch", sieht er die Ursache für die Niederlage.
Die Grün-Weißen hatten sich spielerisch zunächst
gut präsentiert, profitierten im Auftaktsatz aber auch von nervösen
Wuppertalerinnen, die allein sieben Angaben ins Netz oder Aus setzten.
Melanie Blume war es schließlich, die nach hartem Kampf den entscheidenden
Punkt mit einem langen Pritschball in die Ecke setzte. Im zweiten Durchgang
legten sich die Bergischen immer wieder mit dem Schiedsgericht an. Bis zum
13:13 alles ausgeglichen, ehe Bedburg-Hau den Faden verlor. Gar nichts lief
im dritten Abschnitt zusammen, in dem die Wallner-Truppe regelrecht "baden"
ging. 14:11 führten die Gastgeberinnen im vierten Satz, fingen sich dann
sechs Gegenpunkte ein, womit das Spiel zu ihren ungunsten entscheidend
kippte. "Unsere Fehlerquote war zu hoch", resümierte Bernd Wallner.
Spielführerin Frauke van Zoggel: "Wir haben
phasenweise gut gespielt, aber zu oft den Ball nicht tot gemacht. Nachher
haben wir die Köpfe hängen lassen." Teamsprecherin Anne van Kevelaer:
"Letzte Woche in Essen waren wir hundertprozentig besser." Beste Spielerin
der Gastgeberinnen war Libera Lena van de Sandt.
SVB: Blume (Groetelaers), van Kevelaer, Schrievers
(Janssen), Bündgens, Rotzoll (Behrens), van Zoggel, van de Sandt.(bvg)
08.05.2005
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NRZ 12.04.05 Geldern - Wuppertal
Geldern wahrt Chance auf Wiederaufstieg
Nur hauchdünn rutschten die Volleyballerinnen des VC Eintracht Geldern
in der Verbandsliga an einer Blamage vorbei. Gegen den
Tabellendrittletzten lag man nach drei Sätzen mit 1:2 hinten. 22:25,
25:20, 21:25 lauteten die Resultate und Trainer Matthias Wichmann
meinte nur: „Wir haben einfach schwach gespielt“. Mehrere Wechsel
wurden seitens des Coaches vorgenommen. Aber trotz aller Maßnahmen
lief es einfach nicht rund. „Dass wir am Ende doch noch gewonnen haben,
haben wir Melanie Verheyen und Vanessa Brüns zu verdanken, die als
einzige Normalform brachten“. Dabei ging Verheyen sogar angeschlagen
ab Ende des ersten Satzes ins Spiel, da sie vom Trainingslager in Spanien
verletzt die Heimreise angetreten hatte. Es reichte letztlich zu einem
knappen 28:26 und 19:17 in den letzten beiden Sätzen. „Wir mussten
insgesamt fünf Matchbälle abwehren“, konstatierte Wichmann. Dabei
hatte Geldern im Tie-Break schon 1:6 und 7:10 hinten gelegen. Als Fazit
bleibt: Den Kopf noch soeben aus der Schlinge gezogen und die Chancen
auf den Wiederaufstieg gewahrt.
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Ins Ziel gezittert
In der
Volleyball-Verbandsliga musste der VC Eintracht Geldern über fünf Sätze
gehen. Mit 19:17 wurde die Reserve von Bayer Wuppertal erst im Tiebreak
besiegt und die Aufstiegshoffnungen gewahrt
VON FRITZ HOLTMANN
GELDERN
Anspruch und Wirklichkeit klafften beim Heimspiel des Tabellendritten der
Volleyball-Frauen-Verbandsliga, VC Eintracht Geldern, gegen den Drittletzten
Wuppertal deutlich auseinander. „Das müsste eine klare Angelegenheit
werden", hatte Eintracht-Coach Matthias Wichmann vor dem letzten
Saisonheimspiel getönt.
Matchbälle abgewehrt
Nach einer nicht ganz
zweistündigen Zitterpartie sowie der durchaus glücklichen Abwehr zahlreicher
Wuppertaler Matchbälle im vierten und fünften Satz war Gelderns Coach eines
Besseren belehrt und auch erleichtert, dass Gelderns vorzeitiger K.O. im
Aufstiegsrennen mit Ligaprimus Borbeck und dem Tabellenzweiten
Mönchengladbach ausgeblieben war. Vor dem Spiel hatte der VCE-Trainer, der
Heelers, Scherder, Rösen, Brüns, Spalek, Gey mit Libero Röller als
Anfangsformation aufs Feld schickte, entschieden, die verletzte
Hauptangreiferin Melanie Verheyen erst nicht einzusetzen. „Melanie spielt
nur im Notfall," so Gelderns Coach, nichts Böses ahnend.
Ideen- und kraftlos
Doch der Notfall war sehr
schnell da. Satz eins ging 22:25 an Wuppertal, weil der VCE seinen ab
Satzmitte anwachsenden Rückstand nicht aufholte, sondern nur verwaltete.
„Wach werden", schallte es aus dem Geldern Fanblock zu Beginn von Satz zwei.
Und tatsächlich war nach dem Wechsel Verheyen für Brüns mehr Zug im
Gelderner Spiel. Doch gegen Ende von Satz drei war der VCE wieder in Nöten
und bei 15:21 die Auszeit-Kritik Wichmanns zum ideen- und kraftlosen Spiel
seiner Schützlinge kaum zu überhören: „Schlecht!" Auch bei den Fans die
Erkenntnis: „Beim VCE ist kein Spielfluss." Also hieß es zittern. Denn nach
einer verspielten 8:2-Führung anfangs des vierten Satzes und Wuppertals von
Gelderns Abwehr begünstigten Überholmanövern von 18:22 auf 24:23, drohte dem
VCE ständig der K.O.. Erst bei 27:26 gelang Melanie Verheyen der Punkt zum
28:26 und der Gang in den fünften Satz, in dem Gelderns Youngster bei 13:14
nochmals den VCE vor dem Untergang bewahrte. Danach brauchte Geldern
mehrmals noch Wuppertaler Punktgeschenke, um mit einem 19:17 im
Aufstiegsrennen zu bleiben.
INFO: Trainerstimme
Wuppertals Coach Gergely
Chowanksi fasste das Spiel treffend zusammen: „Wir waren über weite Strecken
die bessere Mannschaft. Geldern hat nie überzeugend gespielt, viele
Eigenfehler produziert und nie etwas aus der körperlichen Überlegenheit
gemacht. Von einem Spitzenteam hätte ich mehr Souveränität erwartet."
Auszug aus der Rheinischen Post – Ausgabe Geldern vom 12.04.2005
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NRZ vom 01.09.2004
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FRAUEN-VOLLEYBALL / An der Antoniterstraße ist der
Aufstieg keine Pflicht. Beim VC Eintracht soll Ruhe einkehren.
Im Damen-Volleyball mussten die Aushängeschilder
des Kreises, Oberligist VC Eintracht Geldern und Verbandsligist SV
Bedburg-Hau, nach der letzten Saison den Gang nach unten antreten.
Beim neuen Verbandsligisten VCE Geldern
ist seit zwei Jahren mächtig Unruhe unterm Dach. Nach Krystian Scheinert
und Claudia Aenstoots versucht nun der Bottroper Matthias Wichmann als neuer
Mann am Ruder sein Glück. Für die Eintracht ist eine solche Fluktuation auf
dem Trainersessel eine Neuheit. Sportlich soll es auf jeden Fall wieder
bergauf gehen. Der sofortige Wiederaufstieg ist angestrebt.
Da sollte ein Sieg beim Aufsteiger SGN Essen II ein
Muss sein. Den TV Mönchengladbach und Bayer Wuppertal
II sieht man in Geldern als Mitkonkurrenten um
den Titel. Aber auch den VC Essen-Borbeck II darf man sicherlich
nicht aus den Augen lassen. |
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DAMEN-LANDESLIGA
von MATTHIAS GOERGENS
Osterrather TV I - Bayer Wuppertal II 0:3 (11:25, 21:25, 12:25)
Gegen den Tabellenführer aus Wuppertal waren die Osteratherinnen
chancenlos. Nur im 2. Satz konnte dem starken Angriffsspiel der Gegner
zum Teil etwas entgegengesetzt werden. Nun wird es für den OTV in der
Landesliga noch einmal eng im Kampf um die Abstiegsplätze. In den
letzten beiden Spielen muß gegen die beiden direkten Tabellennachbarn
aus Korschenbroich und Remscheid gepunktet werden, damit ein Abstieg in
die Bezirksliga vermieden werden kann.
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Düsseldorfer Sport
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RP 24.01.04 SV Bayer2-Hildener AT
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WAZ 05.01.04
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Ausgerechnet Ex-Coach kostet VSSC beim RWW-Cup Rang drei

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Baggern und Pritschen im Sekundentakt: Auf vier Feldern spielten die
Damen am Samstag in der Günther-Stolz-Halle um den RWW-Cup. Bild:
RuhrKontrast |
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So kennt
man den RWW-Cup des VSSC Oberhausen: Jedes Jahr ein neuer Kreativschub, um
das Turnier zu etwas ganz Besonderem zu machen. Diesmal gab´s speziellen "VSSC-T".
Ach ja, Volleyball wurde auch noch gespielt und zwar auf hohem Niveau.
Zum dritten Mal bat der Volleyball-Schulsportclub am Samstag und Sonntag in
der Günther-Stolz-Halle zum RWW-Cup, je sieben Damen- und Herren-Teams waren
dem Ruf nach Oberhausen gefolgt. Hinzu kam je ein Damen- und Herren-Team des
Ausrichters. Ein Teilnehmer-Rekord, der freilich nicht ausreichte, um das
Interesse am Cup zu befriedigen. Wieder hatte der VSSC einigen Mannschaften
Absagen erteilen müssen.
Indes,
überraschen konnte der Andrang nicht. Schließlich verwöhnte der VSSC seine
Teams nicht nur mit Sachpreisen im Wert von über 1000 Euro, sondern wie
bereits im vergangenen Jahr mit Massagen von drei Physiotherapeuten. Hinzu
kam erstmals eine eigene VSSC-Früchtetee-Mischung.
Auf die
Damen des Ausrichters scheint das Getränk leistungsfördernd gewirkt zu
haben, als klassenniedrigste Mannschaft verkauften sie sich teuer. Die
Bezirksklassen-Sechs aus Oberhausen landete in der Vorrunde einen 2:0-Erfolg
gegen Bezirksligist FdG Herne und errang zudem gegen Landesligist TV Voerde
ein 1:1-Remis. Für den VSSC das Ticket für das Spiel um Platz fünf. Dort
freilich war die Wirkung des "Zaubertranks" erschöpft: 0:2 unterlagen die
Oberhausenerinnen Bezirksligist CVJM Ratingen.
Dennoch,
Trainer Marc Geschonke konnte zufrieden sein, schließlich waren seine, wie
sie sich selbst nennen "Chicken", gehandicapt gestartet. Weil Zuspielerin
Evelyn Thiemann fehlte, musste Sandra Brockmann in die Bresche springen, die
zuvor noch nicht auf dieser Position gespielt hatte. "Das war toll", lobte
Geschonke.
Im
Finale kam es zu einem Duell der Generationen: Gegenüber standen sich mit
der A-Jugend von Bayer Wuppertal und dem TV Voerde die älteste und die
jüngste Mannschaft des Turnieres. Letztlich siegte die Wuppertaler Jugend
2:1 und verteidigte damit ihren Vorjahressieg. Als beste Spielerinnen des
Cups wurden Anne Stebner (TuS Herten) und Dörte Huffmann (Bayer Wuppertal)
ausgezeichnet.
Zumal das
Gesamtfazit positiv ausfiel. "Alle haben bereits zugesagt, im nächsten Jahr
wiederzukommen", freute sich VSSCer Marc Geschonke.
04.01.2004 Von
Christian Duyf VSSC |
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Hier ein Auszug der
Oberhausener Homepage:
Wuppertal
gewinnt Damen-RWW-Cup!!!
| vom 03. Januar 2004 |
Autor:
Marc |
Der erste Teil des 3. RWW-Cups ist beendet: Nach tatsächlich höchst
spannenden Finalspielen hat sich der Vorjahressieger erneut den gläsernen
RWW-Pokal gesichert: Die A-Jugend des SV Bayer Wuppertal ist Cup-Gewinner 2004.
1. SV Bayer Wuppertal w.A
2. TV Voerde
3. TuS Herten
4. Rheinkraft Neuss II
5. CVJM Ratingen
6. VSSC Oberhausen
7. VfL Gladbeck
8. FdG Herne
Ulrich Schallwig vom Turnier-Namensgeber RWW überreichte den Wuppertalerinnen am
Ende Pokal und die Sachpreise (Wert 190 Euro) . Dabei hatten gerade sie schon
reichlichst Bonuspunkte zuvor gesammelt... Dörthe Huffmann (18 Jahre, Bayer
Wuppertal) erhielt die Medaillen-Auszeichnung "Wertvollste Spielerin des
Turniers" und ein reichhaltiges Gesundheitspaket
,
die gleichaltrige Anne Stebner vom Drittplatzierten (und eigentlichem
Turnierfavoriten) TuS Herten wurde wegen "Punktgleichheit" mit einem Didgeridoo
ausgezeichnet.
Überhaupt: Das Traumfinale zwischen Herten und Wuppertal blieb uns versagt, da
sich Voerde einfach dazwischen drängte... genau, die Voerder, gegen die der VSSC
nach Punkten gewann...
Wie auch immer: Voerde war ein würdiger Finalist und gab sich erst im Tiebreak
geschlagen. Sowohl gegen Herten als auch gegen Wuppertal überzeugten die
selbsternannten "Oldies" des Turniers. Die ganz große Überraschung blieb jedoch
aus - ebenso wie auf den weiteren Plätzen: Herten bezwang im "Everybodys
darling"-Duell Rheinkraft Neuss, Ratingen fegte den VSSC vom Feld und Gladbeck
überstand den Tiebreak-Krimi gegen Herne.
Ein für heute letztes Dankeschön richtet sich an die vielen Helfer der Damen-
und 2. Herrenmannschaft wie auch die engagierten "Anhänger"... nicht zuletzt ein
Riesen-Dankeschön an unsere Physiotherapeuten Uli, Thorsten und Christian... vor
allem letzteren gilt eine warme Umarmung: Er verbrachte seinen Geburtstag am
Massagetisch... dürfte dabei aber auch mindestens soviel Freude gehabt haben wie
die Damen, die sich unter seine Finger begaben...
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Hier ein Auszug der
Oberhausener Homepage:
Wuppertal
gewinnt Damen-RWW-Cup!!!
| vom 03. Januar 2004 |
Autor:
Marc |
Der erste Teil des 3. RWW-Cups ist beendet: Nach tatsächlich höchst
spannenden Finalspielen hat sich der Vorjahressieger erneut den gläsernen
RWW-Pokal gesichert: Die A-Jugend des SV Bayer Wuppertal ist Cup-Gewinner 2004.
1. SV Bayer Wuppertal w.A
2. TV Voerde
3. TuS Herten
4. Rheinkraft Neuss II
5. CVJM Ratingen
6. VSSC Oberhausen
7. VfL Gladbeck
8. FdG Herne
Ulrich Schallwig vom Turnier-Namensgeber RWW überreichte den Wuppertalerinnen am
Ende Pokal und die Sachpreise (Wert 190 Euro) . Dabei hatten gerade sie schon
reichlichst Bonuspunkte zuvor gesammelt... Dörthe Huffmann (18 Jahre, Bayer
Wuppertal) erhielt die Medaillen-Auszeichnung "Wertvollste Spielerin des
Turniers" und ein reichhaltiges Gesundheitspaket
,
die gleichaltrige Anne Stebner vom Drittplatzierten (und eigentlichem
Turnierfavoriten) TuS Herten wurde wegen "Punktgleichheit" mit einem Didgeridoo
ausgezeichnet.
Überhaupt: Das Traumfinale zwischen Herten und Wuppertal blieb uns versagt, da
sich Voerde einfach dazwischen drängte... genau, die Voerder, gegen die der VSSC
nach Punkten gewann...
Wie auch immer: Voerde war ein würdiger Finalist und gab sich erst im Tiebreak
geschlagen. Sowohl gegen Herten als auch gegen Wuppertal überzeugten die
selbsternannten "Oldies" des Turniers. Die ganz große Überraschung blieb jedoch
aus - ebenso wie auf den weiteren Plätzen: Herten bezwang im "Everybodys
darling"-Duell Rheinkraft Neuss, Ratingen fegte den VSSC vom Feld und Gladbeck
überstand den Tiebreak-Krimi gegen Herne.
Ein für heute letztes Dankeschön richtet sich an die vielen Helfer der Damen-
und 2. Herrenmannschaft wie auch die engagierten "Anhänger"... nicht zuletzt ein
Riesen-Dankeschön an unsere Physiotherapeuten Uli, Thorsten und Christian... vor
allem letzteren gilt eine warme Umarmung: Er verbrachte seinen Geburtstag am
Massagetisch... dürfte dabei aber auch mindestens soviel Freude gehabt haben wie
die Damen, die sich unter seine Finger begaben...
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