Kurioses aus Indras Besitz


Auf dieser Seite findet Ihr eine Sammlung meiner neusten Anschaffungen, interessante und einmalige Dinge, die ich geschenkt bekommen habe und eine Rubrik mit Tests von neuen, manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Leckereien.


Meine Anschaffungen und Geschenke
(Zu den getesteten Leckereien)

Hier ein Einkauf für mein Büro, den ich doch fast vergessen habe: meine Froschkönig-Gießkanne in Schrei-Pink. Es passt zwar nicht so wahnsinnig viel Wasser rein, aber das Gießen wird echt stilvoll!



Das hier ist es, mein nigelnagelneues Fahrrad! Es ist ein Winora Town:exp, ein so genanntes "Pedelec". Es unterstützt mich elektrisch beim Treten und macht so das doch sehr hügelige Stuttgart gleich sehr viel flacher. Für ca. 70 km reicht der Akku, je nachdem, wie schnell ich die Berge hinaufsausen will. Es unterstützt nur, bis man 28 km/h fährt (und wer will schon unbedingt schneller fahren). Und um Missverständnisse zu vermeiden: nein, es fährt NICHT von allein, treten (und das recht kräftig) muss ich schon noch selber. Aber wenigstens macht das Fahren mehr Spass, ich fahre viel öfter (und ohne zu Murren) und außerdem trainiere ich damit nicht mehr ganz so weit im anaeroben Bereich...



Wir haben ihn bei einer Freundin gesehen und ausprobiert und sofort war klar: das Ding muss her. Es ist ein Fatboy, ein riesiges Sitz-Kissen, das man sich gemütlich zurechtknautschen kann und sich dann lesend hineinlümmelt. Ok, raus kommt man nie wieder, außer, man wälzt sich wie Willy der Wal zur Seite weg. Aber man WILL ja auch garnicht mehr aufstehen, wenn man mal drin sitzt!
Eine andere Variante ist, das Kissen ganz platt auf den Boden zu legen und sich dann darauf zu werfen. Das habe ich diesen Sommer auf dem Balkon vor, da der Fatboy bei schönem Wetter als Liegenersatz dienen soll. Mal sehen, ob das funktioniert, denn die enthaltenen Styroporkügelchen isolieren gut und machen schön warm....



Im Adventskalender, den uns mein Mütterle dieses Jahr gemacht hat, waren diese plüschigen, nützlichen "Stuhlpuschen" zu finden. Es handelt sich um Parkettschoner....
... in Form kleiner Katzen! Leider ziehen sich die Schoner beim Verschieben der Stühle vom Stuhlbein, weswegen der Nutzen nicht so immens ist. Aber originell sind sie allemal und daher durchaus "Indras kleine Welt"-tauglich!

Dazu sei noch angemerkt, dass ich normalerweise bei größeren Runden unsere acht Gartenstühle ins Wohnzimmer hole und den Stuhlbeinen, um unser Parkett zu schonen, eigens zu diesem Zweck gekaufte Sneakersocken "anziehe". Soooo abwegig war die Idee, diese Sockenparade durch Design zu ersetzen also garnicht...



Ein nettes kleines Männchen, das Gunnar von der IAA mitgebracht hat. Dieser Lego-ähnliche Pressevertreter wurde dort als Giveaway an Presseleute verteilt. Es handelt sich hierbei um einen USB-Stick, dem man, wenn man ihn nutzen will....
... den Kopf abreißen muss! Das nenne ich Humor....



Da ich ja (zu Recht!!!!!) den Ruf habe, mich über verrückte Geschenke zum Geburtstag zu freuen, wurde ich auch dieses Jahr wieder reichlich damit bedacht. Von meinen Kollegen bekam ich diese formschöne Zitronenaroma-Kette mit einem "Finde den Fehler"-Vanillaromafläschchen. Es hält sich das Gerücht, ich würde das Zeug pur trinken, kann aber nur versichern, dass es sich dabei wirklich nur um ein Gerücht handelt! Und das alles nur, weil meiner Meinung nach ein Zitronenkuchen nur dann schmeckt, wenn Aroma statt echter Zitrone drin ist.... Und dazu stehe ich!!!
Auch meine Leidenschaft für Bücher ist dieses Jahr in meinen Gabentisch eingeflossen. Von meiner Bibliothekswesen-Studi-Freundin Bianca bekam ich diese sensationelle Buch-Backform.
Und da Bianca mittlerweile auch Geburtstag hatte, habe ich ihr prompt zum Geburtstag dieses Buch gebacken. Ok, die Verzierung zeigt mehr guten Willen als wahres Talent, aber für das erste beschriftete Schokobuch ist es doch garnicht so schlecht, oder?
Diese putzigen Zucker-Bücherwürmer kamen mit der Backform bei mir an und tummeln sich nun in ihrem natürlichen Lebensraum: meinem Bücherregal!
Und zu dieser Papiertüte muss man nicht viel sagen: "Vorsicht, wildes Lesehuhn!" spricht einfach für sich!!
Mein Schwager und meine Schwägerin haben meine Schatzsuch-Geocaching-Leidenschaft aufgegriffen und mir dieses coole Schatzsucher-Set geschenkt. Ein Tonklotz mit Meißel und Pinsel wartet noch darauf, von mir behauen zu werden, um die Schätze in Form von Edelsteinen frei zu legen. Sachen gibt's! Ist doch eine ideale Beschäftigung für die kommende, eher trübe Jahreszeit, wenn es für's Rausgehen und Auf-der-Suche-nach-angegammelten-Tupperdosen-durchs-Gebüsch-Kriechen zu ungemütlich wird... Ich werde das Ergebnis meiner Bemühungen natürlich festhalten und nachliefern!



Dieses sehr gewichtige Werk (Titel: "War and Peace" von Tolstoi) liegt nun immer auf meinem Nachttisch und wird jeden Tag geöffnet. Aber bevor Ihr nun vor Ehrfurcht vergeht muss ich leider zugeben, dass es sich hierbei um ein auf "alter Schmöker mit Goldschnitt" getrimmtes Holzkästchen handelt, in dem sich nun Taschenlampe, Betthupferl und mein jeweils aktueller Taschenbuch-Schundroman verstecken!



Und kaum hat der eine Gewinn seinen Platz gefunden, da schneit auch schon der nächste ins Haus! Diesmal eine eher frostige Angelegenheit... Dieser Minikühlschrank ist eigentlich recht praktisch, aber er sollte mit Ohrstöpseln geliefert werden. Wenn er läuft, versteht man sein eigenes Wort nicht mehr....



Manchmal lohnt sich die Teilnahme an Gewinnspielen richtig! Diesmal habe ich einen total knuffigen Teddybären gewonnen, einen Erdbär! Irgendwie erinnert mich der Erdbär an eine unserer Radtouren.... komisch, wieso nur..... (sorry, kleiner Insiderwitz über ein eher unrühmliches aber unvergessenes Schissererlebnis in dunklen Weinbergen )



Diese schöne, selbst gemachte, praktische, riiiiiieeeesige Tasche - passender Weise mit meinem Sternzeichen drauf - habe ich zu Ostern bekommen. Da passen jede Menge Ostereier rein!



Dieser verrückte Gockel tobt seit Ostern bei meiner Mutter herum. Ein verrückter Hahn für ein verrücktes Huhn, ist doch irgendwie passend, oder? .
Bei uns hat er einen kurzen Stop eingelegt, um sich filmen zu lassen. Tja, die Aussicht, auf Indras kleiner Welt bewundert zu werden, lockt eben jeden vor die Kamera!



Pünktlich zum Frühlingsanfang hat auch meine Tasche einen neuen Deckel bekommen: eine Frühlingswiese! Es ist quasi ein Revival meiner Frühlingstasche. Nur, dass ich in dieser Tasche sehr viel mehr Platz habe, um meinen ganzen Kruscht unterzubringen...



Das ist mein neues Handy! Ist es nicht putzig? Und so rund und schön? Ein richtiges "Mädchenhandy"... Und man kann es sich an dem goldenen Bügel mit der Kette um den Hals legen. Ok, das sieht dann echt bescheuert aus und das Handy ist auch recht unpraktisch in der Bedienung, weil es keine Tasten hat und man alles über die Wippe erledigen muss, aber, hey, dafür (oder darum? ) hat es kaum einer und man fällt auf, wenn man sich das Ei-le ans Ohr hält!



Ich habe mir unlängst eine neue Tasche gekauft, bei der man den Deckel der Tasche austauschen kann. Seitdem bin ich fleißig dabei, mir neue Taschendeckel zu nähen. In der schönen Weihnachtszeit muss dies natürlich auch ein Weihnachtsdeckel sein. Meine Kollegin hat ihn als "ääääähhhh.....klassisch" bezeichnet. Stimmt, das ist er. Und schön dazu!



Diesen Advents...äh..."kranz" haben wir als Werbung zugeschickt bekommen. Ist das nicht nett? In der Streichholzschachtel ist alles, was man braucht: 4 Kerzchen, vier Streichhölzer und im Kästchen sind die Löcher zum aufstellen der Kerzen. Super Idee!



Hier war mir doch tatsächlich mal das Glück hold uns ich habe etwas gewonnen. Und dann auch noch was, das zu mir passt! Denn wer außer mir würde schon mit Begeisterung einen USB-Stick verwenden, der aussieht wie ein angebissenes Eis?



Eigentlich wollte ich mir ja keine Tassen mehr kaufen, aber gute Vorsätze sind eben doch Schall und Rauch. Leider kann man auf einem einfachen Bild das Motiv nicht in seiner vollen Schönheit darstellen, aber ich denke, Ihr bekommt einen Eindruck. Die Tasse ziert eine Reihe Tiere, die vor einem Klohäuschen anstehen, während darunter "Nature's Calling" steht. Ist das nicht süß?
Als ich das Motiv dieser Tasse (ja, ich hab mir NOCH EINE Tasse gekauft) zum ersten Mal gesehen habe, bin ich schier umgefallen vor Lachen. Und auch jetzt muss ich jedes Mal kichern, wenn ich in das treudoofe Gesicht des Bären schaue. Und allein für diese Aufheiterung musste ich sie einfach mitnehmen. Ein positiver Nebeneffekt des schrill-bunten Gummi-Reliefs des Motivs (man beachte die milka-lila Berge!), das sich ganz um die Kunststoff-Tasse zieht, ist, dass ich mir nun nicht mehr die Finger an der heißen Kaffee-Tasse verbrühe. Wenn das nichts ist...
Im Aquarium von Vancouver bin ich diesem bunten Kerlchen begegnet. Sofort stellte ich ihn mir auf unserem knallroten Sofa vor und schwupp, war er auch schon in meinen Einkaufskorb gehüpft. Und was soll ich sagen: die Farbkombi ist einfach spitze!



Mein liebes Mütterle hat mir zum Geburtstag diese riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeeeesige Tasse für meine Tassensammlung geschenkt. Ein Teebeutel passt gerade eben so rein. Aber dann leider kein Wasser mehr.
Die folgenden drei schrägen Geschenke verdanke ich zwei Freundinnen, die mich erschreckend genau kennen! Sie wussten genau, was ich mir NIEMALS selber gekauft hätte, aber total nett finde...

Das erste kuriose Geschenk ist diese Magnet-Languste. Die Fühler und die Beine sind an kleinen Federn befestigt, so dass sie aufgeregt zappeln, wenn man das Tierchen anstuppst. Das sieht total witzig aus! Ich habe sie übrigens Freddy" getauft.
In diesem Fläschchen befindet sich Rosenschnaps. Ich habe ihn noch nicht probiert, aber etwas aus Rose KANN nur toll schmecken. Ich werde berichten...
Nachtrag: ich habe den Schnaps mittlerweile probiert. Er schmeckt schon lecker, aber leider nicht soooo arg nach Rose. Er scheint aber ziiiiiiiemlich stark zu sein *hicks*
Mit diesem Geschenk (ein "Victory"-Zeichen mit Kabel??) wusste ich erstmal nichts anzufangen. Ich hatte das schon öfter im Laden gesehen, aber bin nie recht dahinter gekommen, was das sein soll. Also habe ich jetzt mal die Packung umgedreht und die Rückseite gelesen.
Nach der Lektüre war ich etwas schlauer. Ein Massage-Gerät mit USB-Anschluss für gestresste Büromenschen! Aaaaaaahhhhhhhhhja. Na, das musste ich doch gleich ausprobieren.
Ich stöpselte das Teil ein, es sauste gleich los und meinen Hand, in der ich es hielt, wurde von der Vibration sofort taub. Todesmutig hielt ich es an die Nasenwurzel (hier war in der "Anleitung" doch ein Punkt), um die müden Augen zu entspannen. Sagen wir mal so: wer das Geräusch und Gefühl, das ein Zahnarztbohrer am Schädelknochen erzeugt entspannend findet, sollte sich das Massageteil SOFORT kaufen! Ich hatte noch ca. eine halbe Stunde Kopfweh und mein Gehirn fühlte sich durchgequirlt an. Sobald mein Trauma vorbei ist und ich mich traue, es wieder anzufassen, werde ich es nochmal ausprobieren, aber dann vielleicht am großen Zeh oder so.



Da sich Bert manchmal ein wenig einsam fühlt, habe ich nach einem alten Kumpel von ihm gesucht und ihn zu uns eingeladen: Ernie!
Er ist nun, da die Sesamstraße nicht mehr so oft gezeigt wird und er mehr Zeit für seine Hobbies hat, unter die Rocker gegangen. So hat er sich nicht lange bitten lassen und nach einem kurzen Händeschütteln hat er uns dann auch eine kleine Kostprobe seines Könnens dargebracht, die wir mitgefilmt haben. Leider hatte er - wie das bei Superstars immer so ist - wenig Zeit und wurde schon in Düsseldorf zum nächsten Gig erwartet. So ließen wir ihn schweren Herzens gehen und wünschen ihm alles Gute!



Wieder einmal ist mir beim Kruschteln im 1-EUR-Laden die Idee für eine neue Tasche gekommen. Ich kaufte zwei gewebte Tischläufer und eine Dokumentenmappe mit Blumen drauf und machte mich ans Werk. Und voilà: das Ergebnis!
Ich habe einfach den Läufer in meinen momentanen Lieblingsfarben mit Nylonfaden an der Dokumentenmappe festgenäht, was der Tasche Form und Stabilität gibt. Der Trageriemen ist aus einem Stück des zweiten Läufers. Und diesmal hat die Tasche sogar 2 Innentaschen und 2 flache Außentaschen. Übung macht eben doch die Meisterin.



Dieser unglaublich putzige Elch (der mir auch ein kleines bisschen ähnlich sieht, finde ich) wurde mir dieses Jahr vom Wichtel beim Geschäfts-Weihnachts-Essen-Wichteln beschert. Es war wirklich großer Zufall, dass ausgerechnet ich dieses Wichtelgeschenk gezogen habe, also die Einzige im Team, die die Putzigkeit des Elchs richtig zu würdigen weiß und ihn sofort ins Herz geschlossen hat! Die umgehängten Sterne habe ich übrigens von meinem Chef bekommen. Ich finde, die stehen dem Elch richtig gut.
Wie wohl sich der Elch in seinem "natürlichen Umfeld", also meinem weihnachtlich geschmückten Büro fühlt, könnt Ihr im Fotoalbum sehen.



Es gibt einen neuen Bewohner in Indras kleiner Welt: Knuffel, der Bär. Er wurde von mir eigenspersönlich zusammengenäht und erfreut sich (trotzdem) bester Gesundheit!



Diesen witzigen Rechner MUSSTE ich mir einfach kaufen! Er eignet sich hervorragend für alle, die immer mit den Fingern rechnen. Ein bisschen Englisch sollte man allerdings auch können....



Getrieben durch einen plötzlichen Kreativitätsschub habe ich einen 1-EUR-Laden durchsucht und mir ein Bambus-Tischset, einen Kissenbezug und einen pink Gürtel für zusammen 3,25 EUR gekauft. Daraus habe ich mir dann diese.... ähh... schicke Tasche genäht. Leider schleppe ich immer ein bisschen viel Zeug mit mir rum, was das Täschchen fast sprengt. Ich glaube, ich sollte mal etwas größere Taschen nähen!



Hier stelle ich Euch den neuen Bewohner von Indras kleiner Welt vor. Fans der lustigen Knetfiguren "Wallace & Gromit" haben ihn natürlich sofort erkannt: Shaun, das Schaf (wahrscheinlich ein entfernter Verwandter von Wollli!). Dieser niedlich guckende Geselle fungiert eigentlich als Tasche. Da man mit dem Reißverschluss allerdings immer seine Wolle mit einklemmt, ist er dafür nicht so wirklich gut geeignet. Ich habe jetzt aber eine gute Lösung gefunden. Ich habe seinen Taschen-Bauch mit meinem nicht soooo oft getragenen grünen Kunstrasenpulli gestopft und so "gefüttert" kommt Shaun jetzt aufs neue Sofa. Kunstrasen im Kunstschaf, was passt besser?



Bei diesem Fisch war ich mir nicht sicher, ob er nun unter die Leckereien oder die Anschaffungen gehört. Da wir sein "Innenleben" aber nicht probiert haben, ich aber die Hülle sehr originell finde ist er nun also hier oben. Das Fischchen (ca. 5cm lang) enthält (geschätzt) ungefähr 2 Teelöffel Sojasauce und war ein Zubehörteil des Tiefkühl-Sushi-Pakets, das es bei unserem Hochzeitstags-Picknick gegeben hat. Isser nicht herzallerliebst?



Ein richtiges Designerstück haben wir da zur Hochzeit bekommen: eine selber gebaute Fliegenlampe! Besonders witzig finde ich Rüssel und Augen in Form eines Teesiebs. In unserer neuen Wohnung muss diese Lampe endlich einen schöneren Platz finden.



Hier ein Schmuckstück aus unserer Wohnung, auf dass ich maßlos stolz bin. Diesen kuschligen, farbenfrohen Quilt habe ich in einem Wochenende Arbeit zusammen mit meiner nähbegabten Freundin Judith (man erinnere sich an die Peperoni und den Löwen-Quilt von ihr) selber fabriziert. Ok, eigentlich hat Judith schon die meiste Arbeit gemacht, da sich meine näherischen Fähigkeiten in engen Grenzen halten, aber einige der graden, einfachen Nähte gehen auf mein Konto. :o) Auf jeden Fall ein tolles Stück, das ich nicht mehr missen möchte!



Diese sehr geschmackvolle Tasse habe ich bei einer Tombola im Geschäft gewonnen. Ich sag nur: Törööööööhhhh!



Wir hatten am frühen Morgen meines Geburtstages jede Menge Spass mit den Leuchtstäben, die ich von meinem Schwager und meiner Schwägerin bekommen habe. Einer der Leuchtstäbe steckte als Kerzen-Ersatz in meinem leckeren Drive-In-Geburtstagskuchen, den Ihr weiter unten unter den Leckereien findet. Das mit dem Ausblasen der Geburtstagskerze war nicht so einfach... :o)



Diesen sonnigen Gesellen habe ich von meiner Kollegin Doris geschenkt bekommen. Irgendwie scheint sich meine Freude an bunten Plüschdingen herumzusprechen.... :o) Kann das daran liegen, dass so viele davon meinen Schreibtisch bevölkern? Hm...
Egal: bei mir ist Frühling!



Auf meinem Schreibtisch steht zur Weihnachtszeit dieser EXTREM kitschige Zimmerbrunnen.
Nicht nur, dass er wirklich furchtbar zuckersüß aussieht, auf Klatschen fängt der Miniwasserfall an zu blubbern und dazu ertönt in schrecklich schöner Klingeltonmanier "Jingle Bells", "We wish you a merry Christmas" oder "Santa Claus".
Hach, da bekommt man vor lauter Weihnachts-Romantik eine Gänsehaut....



Diese putzige Handymütze habe ich mir jüngst zur Feier des bevorstehenden Weihnachtsfestes gegönnt. Wenn ich eine SMS bekomme oder mich jemand anruft blinkt die Nase des Weihnachtsmannes rot.
Isses nich niedlich? :o)



Mit dieser selbst gemachten Tasche passe ich mich optimal den ersten Anzeichen des Frühlings an. :o)
Und passend zur sich nähernden Osterzeit habe ich die Tasche jetzt mit einem roten Osterei und einem Häschen "upgegradet" (auf dem Bild ist leider nur der erste "Schmückversuch" mit einem grünen Ei zu sehen.).

Zumindest kann ich sicher sein, dass niemand sonst so eine Tasche hat.
Gibt es dafür vielleicht einen Grund....?
Also, mir fällt keiner ein, Euch vielleicht? :o)



Über das gute alte Internet habe ich dieses neues Schmuckstück erstanden.
Es ist der Valentins-Ring von Swatch von 2003 und eignet sich hervorragend zum Dranrumspielen, weil die Herzchen über Ringle flexibel am Edelstahlring angebracht sind.



Nachdem ich jetzt nach 2 Handy-Fehlkäufen wieder auf mein gutes altes Nokia 3210 zurückgekommen bin, habe ich mir dafür gleich ein neues Cover gegönnt.
Dieses Cover mit plastischen Gummimuscheln und einem Seestern-Hologramm im Display hat nun wirklich nicht jeder... warum nur?



Mein Kollege hat mich auf eine lustige Internetseite aufmerksam gemacht. Dort kann man Papierbausätze für mechanische Spielereien bestellen. Eines dieser Spielzeuge kann man sich kostenlos herunterladen und basteln.
Das habe ich dann natürlich sofort getan. Auf dem Bild sieht man das Ergebnis: ein Schaf (he, es ist reiner Zufall, dass es ein Schaf ist!), das beim Drehen an der Kurbel mit dem Kopf nickt! Es ist zwar eine ganz schöne Fitzelarbeit, das Ding zusammenzukleben, aber die Idee ist einfach witzig!
Auch die anderen Modelle auf der Seite sind klasse. Besonders gut finde ich z.B. "The Impatient Outpatient".



Seit Silvester hat meine kleine Welt einen neuen Einwohner: Ein Kuschel-Wolli! Passend zu meinem wunderschönen Wolli-TShirt sitzt nun auf unserem Fernseher der echte Wolli. Er wurde dank des Einsatzes aller Überredungskünste des Wolli-Erfinders vom Mutterschaf losgeschnitten und meiner Obhut übergeben. Und eins ist sicher: der Kleine wird es bei uns gut haben!



Diese Blüte aus Kunststoff mit Blattgold für meinen Charlotte-Ring habe ich jüngst bei Ebay ersteigert. Das Design stammt von der Berliner Designerin Barbara Schmidt, die auch sehr originelle Postkartenringe herstellt. Diese kann man in verschiedenen Museen kaufen (z.B. im Ulmer Museum). Auf ihrer Internetseite kann man sich die Ringe auch ansehen.



Zu Weihnachten habe ich dieses originelle Geschenk bekommen. Es handelt sich um einen Zimmerbrunnen im Miniformat. Man füllt Wasser in die Schale und kann mit der kleinen Handpumpe einen plätschernden Springbrunnen erzeugen. Das ganze soll für Beruhigung sorgen und so meditativ sein wie ein Zen-Garten.
Bei uns hat es bisher hauptsächlich für Gelächter und eine Überschwemmung gesorgt, denn es ist garnicht so einfach, die Kraft so zu dosieren, dass das Wasser nicht in hohem Bogen auf den Tisch platscht...
Aber wenn sich die Lachmuskeln wieder entspannen und der Arm vom Aufwischen auch ist man wirklich herrlich beruhigt ;o)



Meine kleine Welt wurde am letzten Wochenende durch ein ganz besonderes Geschenk bereichert. Beim superlustigen und hochkulinarischen Nachtreffen der Radtour, die ja auch zu dieser Seite geführt hat bekam ich dieses süße Mini-T-Shirt (zum Größenvergleich wieder ein Kuli daneben) mit dem Bild von "Wolli" geschenkt.
Wolli ist (für diejenigen, die sich mit Kinderspielen nicht so auskennen) die Titelfigur des Kinderspiels "Wolli, das verlorene Schäfchen" von Uli Geißler, das sogar eine knuddelige, plüschige Nachbildung dieses kleinen Schäfchens enthält. Wer noch mehr Bilder von meinem Lieblingsschäfchen Wolli sehen möchte oder jemandem eine Freude mit einer niedlichen Wolli-Karte machen will schaut auf die Seite des Spieleautors unter "Wolli-Karten" oder kauft sich einfach das Spiel :o)
Und wenn es auch am Wochenende keiner glauben wollte, hier der Beweis:
... das T-Shirt passt wie angegossen ;o)



Beim Gang durch unsere Wohnung auf der Suche nach Interessantem für die Seite "Kuriose Dinge aus Indras Besitz" ist mein Blick unweigerlich auf diese lustige Stoffpeperoni in unserer Küche gefallen. Meine Freundin Judith, von der ich schon in "Über Indra" erzählt habe und die dieses originelle Stück genäht hat ist eine richtige Nähmaschinen-Künstlerin.
Dies beweist auch besonders eindrucksvoll der unglaubliche Löwen-Quilt, den ich von ihr zum Geburtstag bekommen habe. Wer noch weitere von ihr genähte Dinge sehen möchte, wie z.B. einen Hasen mit Kleid und Herz, einen Elch mit Latz-Hose, einen gefährlich auf dem Sofa dräuenden Leguan, eine leuchtend orange-blaue Tischdecke oder ein Spezial-Besticktes-Kleiner-Hobbit-Tshirt, der muss mich nur besuchen kommen und sich in unserer Wohnung umschauen :o)



Nun muss ich doch unbedingt noch meine kuriosesten Geburtstagsgeschenke nachreichen. Nachdem ich mich jetzt also endgültig als "Dinge-die-die-Welt-nicht-braucht-Liebhaberin" geoutet habe, bekomme ich auch die lustigsten Geschenke.
Zum Beispiel bekam ich von meinen Kolleginnen und Kollegen zusätzlich zu der DVD "Atlantis" (denn sie wissen auch, dass ich Disney-Filme sammle :o) ) dieses Marshmallowgesicht, das natürlich viel zu putzig zum Essen ist und mich nun in meiner kleinen Welt unter dem Dach vom Regal aus angrinst.
Von meiner ehemaligen Kollegin bekam ich diesen superputzigen Bilderrahmen, der jetzt auf meinem Schreibtisch im Geschäft steht und dort schon viel Aufmerksamkeit erregt hat. Sie meinte, da ich "so ein richtiges Mädchen" wäre käme nur dieser Rahmen für mich in Frage. Nun gut :o))
Von einem ehemaligen Kollegen bekam ich diese "Boombox". Wenn Ihr nicht wißt, was das nun schon wieder ist - tröstet Euch, mir gings genauso.
Es handelt sich um einen winzigen Ghetto-Blaster (zum Größenvergleich: das Runde im Vordergrund ist eine Ein-Cent-Münze). Zu diesem Blaster kann man sich dann Musik-Chips kaufen (einer rechts im Vordergrund), auf denen dann jeweils eine Minute eines aktuellen Songs gespeichert ist (ich habe z.B. eine Minute des Liedes "Larger than Life" der Backstreet Boys).
Wenn man diese Chips einlegt und auf "Play" drückt tobt das Gerät mit einer für seine Größe unwahrscheinlichen Lautstärke los (es gibt leider keinen Lautstärkeregler!). Ich habe an meinem Geburtstag beim Ausprobieren wohl das ganze Firmengelände beschallt... :o)
Diese kleine Wundermaschine steht nun daheim auf meinem Schreibtisch. Und wenn mir mal ab und zu beim Schreiben der Texte für Indras kleine Welt der Sinn nach laaaaaaaaaaaaauter Musik steht, dann brauche ich nur den Play-Knopf zu drücken....
Diese romantische Rosenlichterkette habe ich mir selbst als Geburtstagsgeschenk gekauft. Den Platz, an dem sie auf dem Foto zu sehen ist (im Hintergrund auf meinem feschen Ivar meine hochmoderne Konfirmations-Stereoanlage) hat sie mittlerweile aber schon wieder räumen müssen und erleutet mir jetzt an der Decke angebracht richtig schön schummrig den Weg zu meiner kleinen Welt.



Carcassonne-Pimkie-Besucher werden sich an diese "Ich kann sie kaufen wenn ich 5 bin und mit 50 immernoch tragen"-Shirts sicher noch erinnern. Es gibt sie jetzt auch überall in Stuttgart und ich finde sie ungeheuer praktisch. Im Vordergrund sieht man zum Größenvergleich einen Kugelschreiber. Was das Platz spart im Schrank!
Und hier der Beweis für eventuelle Skeptiker (es soll ja auch Leute geben, die dachten, mein Giraffenshirt wäre zu klein): das Shirt (es handelt sich um das Linke) passt!



Dies ist das neue Handy-Cover, von dem ich in meiner Geschichte mit dem merkwürdigen Verkäufer erzählt habe.



Hier ein absolutes Highlight aus meinem Kleiderschrank. Nun gut, wenn man diesen Pulli trägt, fühlt man sich durch das viele Grün, das, wie böse Zungen sagen wie Kunstrasen aussieht (womit sie aber, das muss man auch zugeben Recht haben), ein bißchen wie ein Gartenzwerg auf einer Wiese, aber durch seine wuschlige Konsistenz ist er einfach genial bequem. Außerdem haben mir schon mehrere Menschen bestätigt, dass ich darin sehr plüschig aussehe und dass der Pulli geradezu dazu einlädt mich zu knuddeln. Und was will man mehr? ;o)



Meine Kollegen kennen ihn schon: meinen Polster-Handysessel. Schon so mancher hat sich in meinem Büro gewundert, dass mein Handy gemütlicher sitzt als ich ;o)





Leckeres - für Euch getestet
(Natürlich vollkommen uneigennützig ;o))
(Zu meinen neuen Anschaffungen)

Hier nun ein Geschenk, das ich noch nicht getestet habe, da es eher etwas für die Winterzeit ist: "Natürlicher Hickory Flüssigrauch". Es handelt sich um ein Fläschen Öl mit Raucharoma, mit dem man - wohl bevorzugt im Winter - sein Fleisch marinieren kann, um den typischen Grillgeschmack zu bekommen. Unglaublich, was es alles gibt! Das werden wir bald mal testen, denn langsam wird es zum Grillen doch etwas frisch....



Seitdem wir im Geschäft eine neue Kantine haben, kommen auch mal ungewöhnliche Dinge auf den Tisch. In einer persischen Themenwoche gab es diesen Nachtisch: Lavendelcreme mit glasierten Pflaumen. Boah, war DAS gut! Ich hab die ganze Zeit nur ein "hmmmmm" und "mjam" von mir gegeben. Die Creme war sehr süß und schmeckte intensiv nach Lavendel, was dann gleichzeitig richtig erfrischend war. Und dazu die süßen Pflaumen... wow.... Bin am nächsten Tag gleich zum Koch der Kantine und hab mein Lob "an den Mann gebracht". Muss doch auch mal gesagt sein, wenn was richtig super schmeckt, oder?



Zum Geburtstag habe ich auch wieder sehr leckere Sachen bekommen. Hier zu sehen eine Auswahl leckerer Fruchtgummis, die ich von meinem Cousinchen bekommen habe: links oben gnz fiese kleine Herzen, die mit einer Chili-Masse gefüllt sind. Sehen harmlos aus, sind aber ziemlich scharf! Rechts davon mein Lieblingscocktail in Gummiform: Piña Colada. Mjam... Mittig darunter sieht man bunte Meeresfrüchte, die auch Muschelallergiker wie ich essen können.
Diese ganz besondere Schokolade habe ich zu einer Appetit-machenden Heiße-Schokolade-Tasse bekommen: Rosenschokolade! Das vereinigt gleich zwei Dinge, die ich total toll finde: zarte, süße Schokolade und duftendes Rosenaroma.
Hier habe ich die Schokolade mal umgedreht und man sieht, dass sie tatsächlich kleine Rosenblätter in der Schokolade stecken. Ein Augen- und Gaumenschmaus!
Von Bianca, meiner schwedenaffinen Studienfreundin habe ich (zu einer CD mit lustigen schwedischen Lindgren-Liedern) diese Auswahl auch schwedischer, handgemachter Süßigkeiten bekommen: links sieht man die Pipi-Langstrumpf-Pillen, durch die man nicht erwachsenen wird. DAS kann ich gut brauchen! Das garantiert, dass es "Indras kleine Welt" noch ein bisschen länger gibt . Daneben oben liegen süße, sahnige Karamellwürfel. Darunter geröstete Mandeln, die mit einer roten Zuckermasse umgeben sind. Und ganz rechts schwedische Kaugummis. Und das alles steckte in einer bunten Metalldose. Eine richtig fröhliche Mischung!



In unserem Kanada-Urlaub (oiweh, da muss ich die 1000 anderen Bilder auch mal raussuchen, wir haben ja noch viel mehr probiert, aber hier erstmal das eine Bild) haben wir uns durch verschiedene mehr oder weniger merkwürdige Chips-Sorten gefuttert. Das mussten wir, denn in Kanada kann man nicht einfach nur eine Chipstüte kaufen, denn das wäre einfach zu teuer. Die Nordamerikaner sind schließlich Meister im "Buy two, get one free". Und so "mussten" wir immer 5 Tüten kaufen, um maximal zu sparen. Und Schwaben, die wir sind, haben wir das dann auch gemacht. Lange Rede, kurzer Sinn, eine Sorte waren diese "Griechischen Chips" mit Feta-Oliven-Oregano-Geschmack..... Klingt komisch, ist aber echt lecker!



Diese Kekse, die es beim dm-Drogeriemarkt gibt (oiweh, Schleichwerbung!), finde ich total lecker! Sie sind pseudogesund mit Honig und Dinkel (glaube ich) und schmecken superlecker. Sie schmecken ein bisschen wie Butterkeksle, aber etwas "gehaltvoller". Und die Form als die Köpfe von Ernie und Bert sorgen natürlich auch gleich für gute Laune.



Sommerzeit - Früchtezeit! Ja, man glaubt es nicht, aber auch ICH esse Obst. Ich bin da zwar (auch allergiebedingt) etwas schleckig, aber so manches Obst landet dann doch auch in meinem Bauch. Auf dem Markt habe ich unlängst diese putzigen Birnen gefunden. Diese Größe ist einfach ideal. Sehr knackig, nicht matschig, nicht zu groß, mit ein paar Bissen aufgehapst, prima!



Dieses putzige kleine Eis gab es in unserer neuen Kantine zum Nachtisch. Ist das nicht niedlich?



Als ich unlängst mal wieder beim Asia-Laden meines Vertrauens einkaufen war, habe ich diese so genannten "Ohrenkekse" gefunden. Sie schmecken ein bisschen wie die "Fischli"-Cracker (eher neutral und nach Sesam), sehen echt nett aus und sind durch die Schüsselform ideal, um damit Dipsaucen zu schaufeln.



Da mein Geburtstagskuchen ja schon immer der Kalte Hund ist und ich meinen Kollegen jedes Jahr aufs Neue davon vorschwärme, hat meine Kollegin sofort zugeschlagen, als sie im Laden diesen industriell gefertigten Kalten Hund gefunden hat.
Ich habe ihn natürlich sofort verkostet. Optisch sieht er wirklich aus wie mein Geburtstagskuchen und er schmeckt auch sehr intensiv schokoladig. Leider fehlt ihm (naja, er soll ja vor allem kindertauglich sein) der in meinem Kuchen obligatorische kräftige Schuss Rum, der meine Version zusätzlich zu fettig und süß auch noch für Autofahrer ungeeignet macht. Tja, da werde ich wohl oder übel weiterhin jedes Jahr den Abend des 22.7. damit verbringen, einen Block Palmin zu schmelzen, dies unter die Eier-Zucker-Kakao-Rum-Mischung zu rühren und das Ganze mit Butterkeksen zu schichten (das genaue Rezept verschicke ich gerne auf Anforderung). Aber es ist doch so: ohne den Duft nach Rum-Kakao-Fett kommt bei mir doch eh gar kein "Oh, morgen habe ich Geburtstag!"-Gefühl auf.
Und hier jetzt mal ein Stück des "Original-Indras-Geburtstags-Kalter-Hund". Isser nich schön? UND lecker!



Bei den "Coffee Fellows" gibt es dieses superleckere "Getränk": einen Schoko-Minz-Frappucchino. Zerstoßenes Eis, Sahne, Schokosauce, Milch, Kaffee, grüne Minzsauce, Schokostückchen... keine Ahnung, ob das wirklich alle Zutaten sind, wahrscheinlich ist es nur eine "Deckel auf kalt Wasser drauf"-Fertigmischung, aber egal: es ist lecker, süß und auch ein bisschen erfrischend.



In unserem Kurzurlaub in Holland haben wir auch wieder einiges getestet. Das einheimische Bier ist recht lecker und zu empfehlen.
Ein Highlight waren diese Haribos, die es leider in ganz Deutschland nicht zu kaufen gibt (soweit ich recherchiert habe). Es sind die altbekannten Schnullis, nur, dass der Schnulli selber aus Lakritz besteht und nur der Ring aus Fruchtgummi ist. Ich bin eigentlich kein Freund von Lakritz, aber diese Kombi war einfach nur lecker!
An einem Abend habe ich uns - aus einer Fertigmischung *hüstel* - diesen "Petziberg" Pfannkuchen gemacht. Kennt das noch jemand? Petzi? Der kleine Bär, dem seine Mama immer, wenn er von einem Abenteuer heimkam, einen riesigen Stapel Pfannkuchen gemacht hat? So einen Stapel wollte ich immer schonmal machen.... und essen.
Zum Frühstück gab es dann immer Poffertjes mit Stroop, also kleine, fluffige, ufoförmige Pfannkuchen mit verhältnismäßig flüssigem Zuckerrübensirup. Mjam!
Jaja, süß, das können sie, die Holländer.... Und so habe ich mich durch die verschiedenen Waffelsorten probiert: hier eher dicke, einzeln eingepackte Waffeln....
... und hier die dünne Variante, die aber doppellagig sind und eine extrem schwere Karamel-Schicht haben. Die Packung, die so leicht anmutet, hat das Gewicht eines Backsteins. Aber ein ÄUSSERST leckerer Backstein...



Ich habe in der Faschingszeit diesen Kopf beim Bäcker gesehen und musste ihn einfach mitnehmen und probieren.
Leider war das Innere dann doch eher enttäuschend und trocken, da sie sich auf dem Schild vertan hatten... keine schokocreme, kein Marzipan.... wirklich schade. Aber von außen sah er wirklich nett aus.



Ich habe mich seit neustem bei einem Test-Portal angemeldet und darf nun, wenn ich Glück habe, die unterschiedlichsten Produkte testen. Diesmal habe ich riesiges Glück gehabt und habe dieses gigantische Lindt-Mousse-au-Chocolat-Schoki-Paket mit 20 (!) Tafeln Lindt-Schokolade geschickt bekommen! Meine überglücklichen Kollegen durften gleich an einer Verkostung teilnehmen. Danach war allen grottenschlecht, aber alle waren sich einig: solche Kostproben darf ich ruhig öfter mitbringen!

Hier noch das Ergebnis unserer Verkostung:
Weiß: ich fand sie superlecker, cremig-vanillig, aber andere fanden sie zu süß und künstlich
Vollmilch: gut, aber langweilig
Noisette: sehr süß aber lecker
Feinherb: superduperklasse, wie "echte" Mousse.



Diese merkwürdigen Tomaten haben wir unlängst bei unserem Gemüsehändler entdeckt. Es handelt sich um "Kumatos", gezüchtete Tomaten, die von innen her reifen und außen schmutzig-oliv-grün sind. Wir haben sie zu Tomatensalat verarbeitet, der recht merkwürdig aussah. Das Fruchtfleisch ist nämlich intensiv rot und die Schale so grün. Der Salat ist also eher schlammfarben und sieht nicht sehr appetitlich aus. Aber die Überraschung: die Kumatos schmecken super! Sie sind ganz süß und schmecken richtig intensiv! Also: unbedingt trotz komischem Aussehen probieren!



Unser Urlaub hat uns diesmal zum ersten Mal nach Schweden geführt. Juhuuu, kulinarisches Neuland! Unser ständiger Begleiter im Urlaub war diese Biersorte: Blå. Gunnar meinte, dass der Name von dem Geräusch kommt, das die Kohlensäure verursacht, wenn sie einen nach dem Genuss wieder verlässt, aber das scheint eine rein männliche Ansicht zu sein. Das Bier hat nur 2,6% Alkohol und wie uns ein Schwede versichert hat, kann man ungefähr 4 davon trinken und kann dann immernoch Auto fahren. Naja. Wir haben es nicht getestet, uns hat es immer nur die Abende erfrischt.
Auch die nichtalkoholischen Getränke haben wir - also vor allem ich - probiert. Toll ist, dass es in Schweden eine riesige Auswahl ungesüßter aromatisierter Sprudelsorten gibt. Sehr erfrischend! Probiert habe ich die Sorten Himbeer...
... und Mango. Klasse!
Was natürlich auch nicht fehlen durfte, waren neue Fanta-Sorten. Einmal Exotik (naja, schmeckte wie klebsüßer Mehrfruchtsaft) und Ananasfanta. Diese kam mir so bekannt vor und daheim habe ich - bei Durchsicht meiner Internetseite - festgestellt, dass ich sie schon in Neuseeland probiert hatte. Egal, sie schmeckt trotzdem super!
Wir haben ja gemeint, wir müssen uns durch die "Was essen die Schweden"-Seite unseres Marc 'o Polo-Reisführers durchprobieren. Darum wollte ich auch unbedingt DIE schwedische Marmelade probieren. Leider konnte ich mir den Namen nicht merken und so haben wir erstmal die falsche Marmelade gekauft. Hatte ich aber auch noch nie gegessen: Lingon-Sylt, also Preisselbeermarmelade. Etwas sauer und ein bisschen bitter "im Abgang", aber zu Camenbert eine Wucht.
Nachdem wir dann den Reiseführer nochmal befragt haben, haben wir auch die richtige Marmelade gefunden: Hjorton-Sylt. Das ist eine Marmelade aus Moltebeeren, die in Deutschland soweit ich weiß unbekannt sind. Geschmacklich ist sie - für mich, Gunnar mag sie Gott sei Dank mehr - kein Highlight, außer, man steht total auf Sandorn. Der Geschmack ist recht ähnlich. Naja, haben wir sie eben auch mal probiert.
Richtig lecker fand ich in Schweden das so genannte Polarbrod. Das sind weiche, etwas süßliche Hefeteigfladen, die man auch toasten kann. Sehr lecker und machen richtig satt....
Wieder mit dem Reiseführer bewaffnet haben wir dann - nachdem wir schon keine lebenden Exemplare gesehen haben - wenigstens im Supermarkt einen toten Elch in Wurstform erstanden.
Auf Lingonbrod (Brot mit Preisselbeeren im Teig!) schmeckt so eine Elchwurst richtig gut!
Wenn man in Schweden ist, kommt man auch an Fisch kaum vorbei. Die frische Variante aus der "Fischkirche" in Göteborg ist echt lecker gewesen! Jede Menge Krabben und Flusskrebsfleisch auf Salat, verputzt in der Sonne direkt am Wasser, mjam!
Eine Empfehlung aus unserem Reiseführer ist "Kalles Kaviar". Das ist eine Frischkäse-Fischeier-Paste aus der Tube, die wir gleich bei unserem ersten schwedischen Frühstück im Hotel probieren konnten. Naja, für's Frühstück war es recht heftig, da sehr salzig und fischig und am ehesten mit Sardellenpaste zu vergleichen. Tja, es muss einem ja nicht alles schmecken.
Fischmäßig hatten wir leider noch ein weiteres merkwürdiges Erlebnis, als wir uns eine Dose Matjesfilets der Firma Abba gekauft haben. Die haben den Matjes mit Unmengen Zimt gewürzt! Zimt in allen Ehren und in den Zimtschnecken und im Wiener Brod toll, aber im Fisch?!?
A propos Wiener Brod.... So sieht das aus! Es ist eine Steigerung der eh schon leckeren Zimtschnecken (Kanelbullar), indem in die Mitte noch ein dicker Klecks Vanille-Buttercreme gefüllt wird. Hier gehört der Zimt hin, nicht in Fisch!!
Eine absolute Köstlichkeit in Schweden sind die Chokladbollar. Das sind ca. Kinderfaust-große Rumkugeln, in Kokosflocken oder Schokostreuseln gewälzt. Reine Kalorienbomben, aber trotzdem - oder deswegen? - auch superlecker!
Es gibt diese leckeren Bollen noch eine Stufe heftiger, nämlich unter den Streuseln mit Schokolade überzogen. Oh, gut, dass wir nicht in Schweden wohnen...
Etwas kleiner aber nicht weniger lecker sind diese Punschpralinen. geschmacklich ähnlich den Chokladbollar, nur nicht ganz so riesig. Richtig was für den süßen Zahn zwischendurch.
Ja, die Süßigkeiten hatten es mir angetan. Gleich zu Beginn unserer Reise haben wir diese gefüllten Zitronenkekse erstanden. Lecker gefüllt, sauer zitronig, ein Genuss!
(Nachtrag: habe diese Kekse jetzt übrigens auch hier bei IKEA gefunden!)
Zu guter Letzt noch ein unrühmliches Kapitel unserer Schwedisches-Essen-Testerei. Ich weiß, ich reiße meine Klappe gern ziemlich weit auf von wegen "ich probiere alles, auch gerne schräge Sachen". Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass es Dinge gibt, an die ich mich doch nicht herantraue. In diesem Urlaub war es vergorener Hering namens "Surströming". Es soll - laut Reiseführer und der Schweden, die wir kennen gelernt haben - eine wahre Delikatesse sein und nicht so schlecht schmecken, wie es riecht. Wir hatten von Freunden eine Anleitung, wie die Dose korrekt zu öffnen ist (im 45 Grad-Winkel halten, sonst saut man sich irreparabel ein!) und auch ein tolles Rezept bekommen. Aber im letzten Moment habe ich mich nicht getraut. Ich weiß, ich bin ein Feigling...........



Diese quietschbunten Bonbons hat mir eine Kollegin aus USA mitgebracht. Die Amis wissen eben, wie man leckere, künstliche Bonbons herstellt! Angeblich sollen diese Dinger nur mit natürlichen Aromen hergestellt worden sein, aber das halte ich mal für eine recht dreiste Marketing-Schwindelei....



Meine Kollegin hat zum Geburtstag diese Rarität geschenkt bekommen und hat sie schwesterlich mit uns geteilt: Treets! Keine Ahnung, wo es das noch zu kaufen gibt (wir hofften ja, das es nicht von früher aufgehoben worden war). Aber über eines waren wir uns alle einig: schon vor den M&Ms hat es richtig leckere Erdnuss-Schoki-Dragees gegeben!



Da die leckere Ben und Jerrys Eiscreme ja auch endlich ihren Weg nach Stuttgart gefunden hat, habe ich sie nun auch hier probiert. Der erste Test war die Sorte "Chunky Monkey".
Ich fand schon die Verpackung witzig, da der Löffel (bzw. der Holtschaber) im Deckel auf einem Wölkchen-Himmel augeklebt war.
Das sehr süße, sehr cremige und SEHR leckere Bananeneis war durchsetzt mit kleinen Bananen aus Zartbitterschokolade. Ist das nicht putzig?
Eine Sorte, die ich auch sehr empfehlen kann, ist "Strawberry Cheesecake". Was soll man sagen, es schmeckt eben wie gefrorener Erdbeer-Käsekuchen!



Mittlerweile ist die Firma "Zotter" aus Österreich ja ziemlich bekannt für ihre fair gehandelten, handgeschöpften und oft ziemlich schräg gefüllten Schokotafeln. Auch wir hatten schon einmal eine Kostprobe davon hier (siehe die Bergkäse-Schoki). Zu Weihnachten habe ich nun zwei weitere interessante Sorten bekommen: "Gallo Pinto" und "Ribisellack in Gelber Schokolade". Erst waren wir beim Lesen der Zutaten von Gallo Pinto etwas skeptisch: "Feinbitterschokolade gefüllt mit Bohnenpüree und Rundkornreis" und mussten erstmal nachschlagen, was die Österreicher wohl mit "Ribisel" meinen (für die wenigen, die das außer uns auch nicht wissen: Johannisbeeren), aber der Geschmack war wirklich prima, wenn auch sehr schwer zu beschreiben. Gallo Pinto hat ein bisschen was von Rum-Traube und die "gelbe" Schokolade ist irgendwie schwerer und cremiger als weiße Schokolade und hat in der Mitte eine dünne, fruchtige Schicht. Wer die üblichen 0815-Schoko-Sorten leid ist, sollte sich ruhig mal eine dieser besonderen Tafeln gönnen!



Kürzlich hat sich durch ein Geschenk meine Kindheit auf's leckerste mit unseren USA-Urlauben vermischt: ich habe diese extra sauren Erdbeer-Schnüre namens "Sour-Snup" geschenkt bekommen. Beim Probieren kombinierte sich der Geschmack der guten alten "Sauren Zungen" aus dem Schreibwarenladen meiner Kindheit mit dem schrägen Geschmack der "Twizzlers", die ich mir in Übersee immer wieder gönne. Eine tolle Kombination!!



Ab und zu gönne ich mir in der bekannten, amerikanischen, etwas überteuerten Kaffee-to-go-Kette eine richtig fiese Schweinerei. Fragt mich nicht, wie das Ding hier hieß, dessen Sahnehaube hier so dekorativ aus dem Becherdeckel quillt, aber es war crushed Eis, dunkler Schokosirup, Milch und Kaffee drin und es hat sündhaft gut geschmeckt!



Dieses Stück eines Kuchenautos hat mir ein Kollege meines Holden zukommen lassen. Leider war die Hülle aus Zuckermasse und nicht aus Marzipan und dadurch seeeeeeeeeeeeeeehr süß...
... aber das "Innenleben" des Kuchens hat für diese übergroße Süße sehr gut entschädigt!



Wenn es eine Konstante gibt, die sich durch jeden unserer Urlaube zieht, dann sind das die kulinarischen Exkursionen, die ich in den ausländischen Supermärkten mache und die Gunnar jedes Mal zur Verzweiflung treiben. Es ist aber auch erstaunlich, dass sich - trotz aller Globalisierung - selbst in Kanada immer noch Lebensmittel finden lassen, die in Deutschland (meines Wissens) noch nicht angekommen sind. Fangen wir zwar bunt, aber ganz harmlos an: zunächst habe ich zwei Himbeer-Limos probiert. Das eine ist ein Himbeer-Ginger-Ale und das andere blaue Himbeer-Fanta, die auch die Zunge lustig blau gefärbt hat (das unappetitliche Beweisfoto, das wir gemacht haben, erspare ich Euch). Beides kann ich durchaus empfehlen...
Nun zu meinem absoluten Getränkefavorit des Urlaubs: Litschilimo! Ich trinke zu chinesischem Essen ab und zu gerne mal einen Litschisaft und die Früchte selber sind super lecker, aber diese Limo war einfach sensationell! Mjam!
Aber direkt daneben steht mein Waterloo. Ich habe mich immer selber gerühmt, immer alles Schräge komplett aufgetrunken oder gegessen zu haben. Aber in diesem Getränk habe ich tatsächlich meinen Meister gefunden. Ich habe beim Kauf nur "Jamaican Style Ginger Beer", also "Ingwerbier jamaikanische Art" gelesen und dachte: "Hey, Ginger Ale ist lecker, da kann nichts schief gehen. Und dann ist noch so eine nette Blüte drauf, das schmeckt bestimmt irgendwie blumig." Tja, hätte ich mal die Zutaten gelesen... Es war tatsächlich Ingwerlimo, aber leider nicht nur mit dem Geschmack, sondern auch mit der Schärfe von Ingwer! Ich kann wirklich scharf essen und tue es auch oft und ausgiebig, aber scharf trinken: nein danke! Nach zwei Schlucken habe ich die kompletten 1,5 Liter in den Ausguss gekippt...
Nach dem Ingwer-Desaster habe ich ja fast mein ganzes Probier-Selbstbewusstsein verloren. Aber die Neugier hat diesem unhaltbaren Zustand schnell ein Ende bereitet. Überall sieht man in den Supermärkten das so genannte "Cream Soda" herumstehen und ich wollte schon immer mal wissen, was es damit auf sich hat. Und ein Getränk in Leuchtfarbe, auf dem ein Eis abgebildet ist: hey, das KANN nur lecker sein!
Schon beim Eingießen verströmte das schrill pink Getränk (leider kann man auf dem Foto die tatsächliche Leuchtkraft der Farbe nur erahnen) einen süßen, klebrigen Geruch, der lautstark verkündete, dass in diesem Getränk GANZ sicher überhaupt kein einziges bisschen natürliches Aroma steckt. Das fing ja schonmal vielversprechend an. Und dann der vorsichtige Geschmackstest: super!!!! Klebrig, süß, künstlich und tatsächlich ein bisschen nach Eis! Klasse. Ich war sofort wieder versöhnt mit ausländischen Getränken.
Aber nicht nur giftig-bunt-schrill-klebrig-künstliche Getränke kamen in meinen Becher. Um Euch zu zeigen, dass ich mir meine Geschmacksnerven nicht völlig abgehobelt hab, hier noch ein weiteres Getränk, das ich SEHR lecker fand: ganz altmodische, zahme aber lecker zitronige Limonade. Mjam. Ab und zu sollte man seiner Zunge auch eine Auszeit gönnen...
Auf unserer Reise wurde natürlich nicht nur getrunken. Die Bilder der UNMENGEN Steak und Burger, die wir gegrillt und verputzt haben, brauche ich hier wohl nicht zu zeigen. Aber dies hier kann ich empfehlen: für den süßen Zahn beim "Nachmittags-Kaffee" haben wir uns einmal diese hausgemachte Pecanuss-Torte gegönnt. Ein ganzes Stück davon und man stirbt fast an innerer Verklebung. Verhältnismäßig teuer, aber auch sehr ergiebig, das gute Stück.
Solltet Ihr einmal auf einer West-Kanada-Reise in der Stadt Vernon vorbeikommen, solltet Ihr unbedingt sowohl den Honigverkauf "Planet Bee" besuchen (der "Blueberry Blossom Honey" ist sensationell, bringt mir ein großes Glas mit!!) und auch die direkt darüber gelegene Show-Obst-Farm "Davison Orchards". Probiert Euch durch die Äpfel und die diversen Probierstände im superkitschig-gemütlichen Farmladen und vergesst auch nicht, die superleckere "Apple Butter" (schmeckt ein bisschen wie dickes Apfelmus mit Zimt) zu essen! Mmmmmmmmmmmjam!!
Dass leider nicht alles, was bunt ist auch gut schmeckt, habe ich diesmal in einem Taco-Bell erfahren. Dieser schrei-bunte-keks-knusprige Taco war leider nur was für's Auge...



Und wieder einmal kam ich an einer Packung im Asia-Laden meines Vertrauens nicht vorbei. Diesmal waren es süße Cracker.
Die quietschorangen Cracker sind mit einer klebsüßen Creme gefüllt, die dank diverser Aromen auch sehr lecker nach Mango schmeckt. Und das Gute dabei ist: sie machen bestimmt nicht dick, denn mehr als einen Cracker bekommt man nicht herunter, da man sonst an innerer Verklebung sterben würde...



Mein holder Göttergatte hat mir diese schön gestaltete Leckerei aus Aachen mitgebracht. Geschmacklich nicht überraschend (aber sehr lecker), aber optisch auf jeden Fall ansprechend!



Nicht nur ich esse komische Dinge, auch meine Kollegen haben manchmal merkwürdige Dinge dabei. So fand ich in unserem Geschäftskühlschrank diese Packungen mit Fruchtquark zum Auszuzzeln. Probiert habe ich das Ganze nicht, stelle es mir aber spaßig vor. Tja, man überwindet seine orale Phase eben nie ganz...



Im Asia-Laden habe ich diesen leckeren Snack gefunden. Es handelt sich um getrockneten und zerschnippelten Tintenfisch, der mit (viel) Zucker und Salz gewürzt ist. Es erinnert ein bisschen an das amerikanische "Beef Jerky", nur eben fischiger. Kurios (für den europäischen Gaumen), gummi-artig und zäh, sehr süß, aber lecker!



Nach einer Amok-Back-Session (also zumindest für meine Verhältnisse...) habe ich nun endlich alle diesjährigen Plätzchen fertig. Dabei sind dieses Jahr auch wieder die ganze Kollektion der "MuKiTa"-Plätzchen (Rezepte auf der Weihnachtsseite, Erzählung dazu unter "Geschichten"), allerdings in z.T. etwas abgewandelter Form. Die Köstlichkeiten (ohne mich selbst loben zu wollen) von links nach rechts und zeilenweise von oben nach unten:
1. Zeile: Vanillescheiberl (sollten eigentlich Kipferl sein, aber für Ungeduldige tuns auch Scheiberl), Sturmnestchen (heuer als Sturmherzchen, aber garnicht mal mit so zerzaustem Rand!)
2. Zeile: Amaretto-Maden (ok, das klingt eklig, aber die Form und die Farbe... nun gut, dann eben Amarettobrötchen), Weiße Orangen-Schoko-Crossies (oiweh, jetzt werd ich sicher verklagt wegen der Rechte an den "Crossies".... dann eben äh... Knusperer?), Trockenfrüchte-Schokohaufen (find ich eklig, aber mein Göttergatte liebt Trockenfrüchte...)
3. Zeile: Not-Mandel-Makronen (hatte noch Eiweiß übrig, hab aber den Teig zu Kleister geschlagen, daher sind die Makronen platt, klebrig und in der Mitte hohl, aber trotzdem lecker!), ganz normale Schokocro... äh... Schokoknusperer, klassische Mukita-Napoleons-Hotdogs (die Füllung schmeckt übrigens auch pur als Plätzchen gut!). Und bevor jemand fragt: nein, es gibt keine Versucherle, die essen wir alle ganz "an der Leine", Ätschgäbele!



Der Nikolaus (der irgendwie wie unser Chef aussieht, komisch) hat uns dieses Jahr ein bis zum Rand mit intensiv duftenden Glühwein-Gummi-Sternen und Gummi-Nikoläusen gefülltes Einmachglas geschenkt. Wenn man die am Schreibtisch isst, kann man schnell in Verdacht kommen, sich dem Alkoholkonsum hinzugeben!



Die USA und Kanada führen immer wieder zu neuen, kulinarischen Genüssen. Aber Gott sei Dank gibt es auch hier gute, alte Bekannte: aus Mangel an anderen Verköstigungsmöglichkeiten gönnten wir uns am zweiten Abend unseres Aufenthaltes in Toronto einen leckeren Hotdog im unserem Hotel nahe gelegenen IKEA.
Es gab allerdings zwei Unterschiede zu den IKEA-Hotdogs bei uns: er kostete nur 50 CAN-ct (umgerechnet ungefähr 35 EUR-ct) und die Zwiebeln gab es nicht trocken und geröstet dazu, sondern matschig in der Tüte. War aber mindestens genauso lecker.
Neben leckerem Grill-Muh war diese Köstlichkeit (gekauft im Aldi!) unser liebstes Abendessen: Hamburger vom Black Angus Rind. Mjam, mjam, mjam!
Auch Getränke-mäßig war wieder Einiges geboten: ganz USA-untypisch gab es Mineralwasser mit Aroma, jedoch ohne Zucker oder Süßstoff. Die Sorten "Cranberry und Limette" und "Granatapfel" haben mir davon am besten geschmeckt. Von der gleichen Firma gab es dann noch ein ganz kurioses Getränk (diesmal wieder klebsüß): Birken-Bier. Geschmacklich zu vergleichen mit Rootbeer, nur nicht ganz so süß und durchsichtig statt dunkelbraun. Wer Rootbeer nicht kennt: böse Zungen behaupten, dass es schmeckt so wie das blaue Chemiezeug im Dixie-Klo riecht. Wem Rootbeer aber schmeckt und die Gelegenheit hat "Birch Beer" zu bekommen: unbedingt zugreifen!
Auch vom Eis konnten wir Schleckermäuler unsere Finger nicht lassen. An diesen zwei Sorten hätte ich mich kaputtessen können: einmal geschredderte dunkle Kekse mit Creme (wie die mittlerweile auch hier erhältlichen Oreo-Kekse) in Vanilleeis und zum anderen auch Vanilleeis, in das zerkleinerte Eiswaffel und Schokolade-mit-Nuss-Glasur eingerührt war.
Da wir uns vorgenommen hatten, die Orte zu besuchen, die wir bei unserem ersten Urlaub in der Gegend 1999 besucht hatten mussten wir auch wieder bei der Eisfabrik "Ben und Jerry's" vorbeifahren. Wie es der Zufall wollte, kamen wir gerade recht zu einem Fabrikfest und konnten zwei neue der UNGLAUBLICH leckeren Eissorten probieren, die dort hergestellt werden: Cinnamon Bun (Zimt-Brötchen) und Crème Brulée (von dem ausgebenden Ami "Grämblä" ausgesprochen). Die Fabrik ist an sich schon schrill, bunt und superkurios und das Eis cremig-sahnig-süß und die Sorten interessant. Wer nähere Infos haben möchte, kann auf der Internetseite von Ben und Jerry's alles über die Sorten und die Fabrik erfahren. Ein Besuch (auch der Seite) lohnt sich. Einige der Eissorten gibt es mittlerweile auch hier, aber die ganz abgedrehten Sorten sind momentan (leider) noch den USA vorbehalten.
Auf der Suche nach Knabberzeug für Abends sind wir auf diese Karamell-Popcorn mit Erdnüssen gestoßen. Sehr süß (und auch salzig), klebrig, aber machen eindeutig süchtig!
Meine Kollegen kennen diese Süßigkeit schon, da ich sie eigentlich immer aus den USA importiere: gedrehte Erdbeer-Gummi-Stangen. Auch diese Süßigkeit hat sicher noch nie eine natürliche Erdbeere gesehen, aber gerade das macht das Zeug so richtig schön lecker und künstlich. Mjam!
Damit hier nicht der Eindruck entsteht, wir hätten uns nur von fetten Burgern, Steaks, Eis und Süßkram ernährt hier das Kontrastprogramm: fettloser Joghurt mit Erdbeer-Käsekuchen-Geschmack.



Dass ich ein großer Bollywood-Fan bin, ist ja mittlerweile den meisten bekannt. So musste ich doch auch endlich mal schön indisch essen gehen und habe prompt meinen neuen Lieblingsnachtisch entdeckt: Kulfi. Das ist ein Milcheis mit Kardamon und Rosenwasser und in diesem Fall wurde es mit Rosensirup serviert. Beim Essen kam ich aus dem "Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm" garnicht mehr raus.

(Kleiner Tipp für Stuttgarter: gegessen habe ich diese Köstlichkeit und andere leckere Sachen im "Indian Palace" hinter dem Kaufhof (nicht der am Bahnhof, sondern der andere).)



Zu meinem Geburtstagskaffeetrinken brachte mir meine Cousine diese leckeren, von ihr sensationell verzierten Törtchen mit. Es handelt sich um Chili-Törtchen (wie die Verzierung ja schon vermuten lässt), die einen richtig leckeren "Nachbrenner" haben. Mjam!



Diese Schokolade stammt auch aus dem "Geburtstags-Bestand" meines Holden. Sie ist mit einer Mischung aus Limette und grünem Pfeffer gefüllt. Eine wirklich .... äh.... interessante Kombination. Die Schokolade selber und das Limettengelee sind auch wirklich klasse, allerdings mag ich persönlich den Geschmack von grünem Pfeffer nicht so arg gern. Wer aber den Geschmack von grünem Pfeffer mag, kommt bei der Mischung voll auf seine "Geschmackskosten".



Diese Mini-Gummi-Knübbelchen (kombiniert mit den Erfahrungen mit der "Roten Grütze") lassen mich wirklich an meiner "Je mehr Chemie umso leckerer"-Einstellung zweifeln. Es sind "Fruchtsaft-Waldfrüchte-Gummibonbons" aus dem "Gummibärenland" in Vaihingen/Enz. Und trotz (oder gar wegen!!??!!??) des Fehlens von Farbstoffen und dem Beifügen nur einer Winzigkeit von Aroma sind sie einfach RICHTIG lecker! Heieieieieieiei......



Dieses fröhlich-farbige, sicher im Dunkeln leuchtende Gemisch (das Foto wird dem leider nich so ganz gerecht) wird im Supermarkt doch tatsächlich unter der Bezeichnung "rote Grütze" verkauft, bzw. in Kantinen und bei Essenslieferanten als Nachtisch verteilt. In dieser Grütze habe ich meinen Chemie-Meister gefunden: selbst ich konnte mit meinen Chemie-gestählten Geschmacksnerven keinerlei Ähnlichkeit mit roter Grütze feststellen. Die fehlende Übereinstimmung zwischen Benamsung und Geschmack ist ja an sich kein Hinderungsgrund für mich, etwas durchaus schmackhaft zu finden (siehe Erdbeer-Fanta), allerdings muss ich bei diesem Nachtisch leider einen vollkommenen Mangel an Schmackhaftigkeit beklagen. Schade eigentlich, wo er doch soooo schön geleuchtet hat...



Mein holder Göttergatte hatte Geburtstag und in einem großen Geschenk-Fresskorb fand sich unter anderem diese Kuriosität. Es handelt sich um Schokolade mit Bergkäse-Walnuss-Trauben-Füllung. Die zerfetzte - und für das Foto notdürftig zusammengelegte - Verpackung zeigt es deutlich: wir konnten es nicht erwarten, die Schokolade zu probieren. Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig: Käse eben. Geschmacklich fällt dieser aber (Gott sei Dank?) nicht ins Gewicht und die Nüsse und Rosinen überwiegen. Mein Fazit: interessant, aber muss man nicht unbedingt gegessen haben....



Fußball ist toll. Und Deutscher Meister zu werden ist noch toller. Findet zumindest mein Chef und hat doch tatsächlich mit dem Bäcker seines Vertrauens diese VfB-Fan-Weckle (für Nicht-Schwaben: VfB-Fan-Brötchen) gebacken. Ich sage: schmeckt lecker, OBWOHL VfB draufsteht



Unser MuKiTu (Mutter-Kind-Traumurlaub) auf Teneriffa war auch aus kurios-kulinarischer Sicht ein Erlebnis. Meine erste Entdeckung war diese leuchtrote Erdbeer-Fanta. Dem ersten Schluck folgte ein herzhaftes "Wäh", denn an dieser Fanta ist nicht einmal in 1 km Erntferung eine Erdbeere vorbeigekommen. Wenn man sich allerdings damit abgefunden hat, dass das Zeug eben nicht nach Erdbeere, sondern nach Chemiefabrik Rohr 8 schmeckt, ist sie echt lecker. Und in einem Mischungsverhältnis von 1 Teil Fanta und 8 Teile Mineralwasser hat mich das Gebräu beim Faul-am-Pool-Liegen wirklich erfrischt.
Dieses zugegebener Maßen nicht sehr lecker aussehende Dessert hätte auch (wie das Eis aus Kanada, s.u.) den Namen "Death by chocolate" verdient gehabt. Es handelt sich um ein italienisches Dessert aus mit Vanillecreme gefüllten und von extrem dicker Schoko-Soße umhüllten Windbeuteln. Man stirbt zwar fast an innerer Verklebung, aber der Schokohunger ist danach definitiv befriedigt...
Auch interessante Gummi-Leckereien dürfen natürlich nicht fehlen. Um diese Teile bin ich erst ein paar Einkäufe lang herumgeschlichen, aber dann musste ich sie doch mitnehmen. Es ist eine tolle Mischung aus Erdbeeren, Knochen und abgehackten Fingern mit lackierten Nägeln. Auch hier ist garantiert kein einziges natürliches Aroma drin und gegen Farbstoffe darf man auch nicht allergisch sein (das Zeug enthält 8 davon). Geschmacklich sind sie auch nicht unbedingt weiterzuempfehlen, aber die eklig aussehende Form (v.a. der Finger, wer kommt nur auf so eine Idee??) macht sie wirklich sehenswert.



Meine Vorliebe für interessante Süßigkeiten hat sich nun ja schon herumgesprochen. Über meine Kollegen ist sie in deren heimischen Haushalt gelangt und so hat mir Angela, die Frau meines Kollegen Hans, diesen besonderen (und mir bisher unbekannten) Riegel mitbringen lassen, den es meines Wissens momentan nur an Tankstellen gibt: Lion white.
Ich habe ihn daheim gleich fachgerecht "seziert", um das Innenleben zu besichtigen. Das sah doch schon sehr lecker und vielfältig aus.... Und ein Biss hat es bestätigt: MJAM! Ich war ja schon ein Fan von Lion und dachte, den kann man nicht verbessern, aber die weiße Variante mit gaaanz leichter Zitronenandeutung fand ich nochmal ein gutes Stück besser! Wahrscheinlich ist in dem Riegel kein Pfatz Zitrone und meine über die Jahre verdorbenen Geschmacksnerven gaukeln mir das nur vor...
Egal: ich find ihn lecker!

Puh, gut, dass ich kaum Auto fahre und so nie Tanken gehe... diese VERSUCHUNG!



Während ich in unserer Wohnung geschuftet, gepackt und abmontiert habe, brauchte ich zwischendurch eine kleine süße Stärkung. Ok, diese Stärkung war nicht wirklich KLEIN (siehe 1-EUR-Münze zum Größenvergleich), aber süß war sie auf alle Fälle. Diese Mutation ist eine Marzipankartoffel aus der Bäckerei. Hätte sie die gleiche Konsistenz gehabt wie eine normale Marzipankartoffel, dann wäre ich wahrscheinlich an innerer Verklebung gestorben. Aber die Marzipanschicht zieht sich hier um einen leckeren Bisquit-und-Creme-Kern herum. Trotzdem brauchte ich 3 Tage, um die kühlschrankgekühlte Köstlichkeit zu vertilgen...



Dank unseres Chefs, der in der Nähe des Gummibärenlandes wohnt, gibt es in unserem Geschäfts-Süßkram-Körbchen gerade jede Menge Farbstoff-getränkte, äußerst schmackhafte Weingummis. Sieht das nicht schön bunt und fröhlich aus? Diese Art von Mitarbeiter-Motivation lassen wir uns gerne gefallen!



Mein holder Göttergatte darf durch seinen neuen Job hin und wieder nach England fahren. Da er mittlerweile den Geschmack seiner Gemahlin kennt, hat er gleich einen Supermarkt geentert und (neben leckerer Orangenmarmelade und Keksen, die zwar toll, aber zu "normal" sind, um hier erwähnt zu werden) das Merkwürdigste mitgenommen, das ihm unter die Finger kam: zum einen Chips in den gewöhnungsbedürftigen Geschmacksrichtungen "Thai Sweet Chili" (ok, das kennt man auch hier schon), "Karamelisierte Zwiebel und Balsamico-Essig" und wohl am seltsamsten "Geröstetes Lamm mit Zimt und Marokkanischen Gewürzen".....
... und eine schicke Flasche "Christmas Pudding Ale". Diese werden wir uns dann auch ganz stilvoll zu Weihnachten gönnen.

Die spinnen, die Engländer!



Diesen niedlichen, ungefähr 12 x 6 cm großen Kuchen mit Zitronenfüllung und Kerzen-Ersatz-Leuchtstab (der Mensch am Mc-D.-Drive-In wollte partout keine Kerze rausrücken) habe ich ein paar Minuten nach Beginn meines Geburtstags (also so ca. um 0.15 Uhr) von meinem Schwager und meiner Schwägerin bekommen! Mjam.... Das war glaube ich der lustigste Geburtstagsstart, den ich je hatte :o)



Wenn ich eins im Ausland liebe, dann sind es die abartigen Limo-Sorten, die nur so von Aromen und Farbstoff strotzen (und deswegen bei uns verboten sind). Und auch in Kanada bin ich wieder fündig geworden.
Gleich am Anfang fand ich eine wirklich klebsüße Cherry-Limonade. Für diese Limo hat keine einzige Kirsche sterben müssen.
Mein besonderer Liebling war aber dieser schreipinke (leider kommt die Farbe auf dem Foto nicht so gut rüber), auch sehr süße Frucht(???)punsch mit BASF-Rohr-9-Geschmack. Ich habe es nicht ausprobiert, aber ich wette, das Zeug leuchtet im Dunkeln. Mjam!
Doch nicht nur die Getränke sind über dem großen Teich gefährlich. Wir haben ein Eis gefunden - und todesmutig ratzeputz aufgefuttert - das "Death by chocolate" heißt. Na, wenn das mal keine Warnung ist! Es handelte sich um Schokoeis mit Schokoladen- und Schokoladenkuchen-Stückchen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen erübrigt sich jede Frage.
Gut, dass es diese Eissorte hier nicht gibt, sonst würde ich über kurz oder lang durch keine Tür mehr passen!
Die letzte kulinarische Perversion ereilte uns dann schließlich noch auf dem Rückflug, als der obligatorische Tomatensaft ausging.
Mit tausend Entschuldigungen drückte uns die Stewardess schließlich als Ersatz eine Dose "Clamato" in die Hand.
Diese kuriose Mischung aus Tomatensaft und zerriebenen getrockneten Muscheln ist echt verrückt, aber garnicht so unlecker.



Über eine Kollegin bin ich auf eine geniale neue Joghurtsorte gestoßen: Käsekuchen! Von Ehrmann ist diese total verrückte aber superleckere Joghurtsorte mit Geschmack Käsekuchen-Mandarine oder Käsekuchen-Limone. Der Joghurt schmeckt wirklich wie ein Stück Kuchen und es sind auch leckere kleine Kuchenstückchen drin.
Wer mal was anderes probieren will als nur immer Erdbeer, Kirsch und Pfirsich: ran an die Löffel!



In Neuseeland bin ich auch auf sehr leckere Süßigkeiten gestoßen. Zum Beispiel gab es dort weißes Kitkat. Mmmmmmmhhhh, lecker. Mein Kollege hat mir als Nicht-Autofahrerin und so Nicht-Tankerin gesagt, dass es das auch hier in manchen Tankstellen gibt. Wer es also mal sieht: probieren!



Auch an dieser besondern Leckerei bin ich in Neuseeland nicht vorbeigekommen: Vanille-Cola! Nach der (anscheinend nur mir schmeckenden, aber das ist ja nichts Neues) Cherry-Coke musste ich natürlich auch diese Abart probieren. Mein Fazit war: das Ganze schmeckt..... ääähhh... interessant. Nicht, dass der weiche Vanillegeschmack nicht zum klebrig süßen Cola passen würde, aber... nunja, selbst mir kann nicht alles schmecken :o)



Bei diesem Getränk (leider kam ich auch hier erst auf die Idee, die Flasche zu fotografieren, als sie schon leer war) bin ich einem sprachlichen Irrtum erlegen. Irgendwie hatte ich beim Kauf "Raspberries" mit "Cranberries" verwechselt und mir das Bild auch nicht so genau angeschaut. So erstand ich statt der bekannten Apfel-Cranberry-Mischung eine aus Apfel- und Himbeersaft. Und davon gleich 1,5 Liter, die farblich aussahen, als würden sie im Dunkeln leuchten.
Naja, da mich ja sowas nicht schreckt, hab ich das Zeug auch getrunken (wie war das mit dem Wirt und dem Magen??). Erstaunlicher Weise war es auch gar nicht so schlecht, obwohl ich glaube, dass man es hier niiiiiiieeeeemals in den Regalen finden wird.
Und das ist vielleicht auch gut so.



Neuseeland ist ein Paradies für eine meiner Leidenschaften: ich möchte möglichst alle Fantasorten zumindest einmal probiert haben. Und so stürzte ich mich natürlich sofort auf die erste Getränketheke, die ich sah. Und wurde fündig: neben lilanem Trauben-Fanta, dass ich in der Dominikanischen Republik schon probieren konnte stand da Ananas-Fanta. das kam sofort in den Einkaufswagen (sehr zu Gunnars Entsetzen). Was soll ich sagen: es war ein Hochgenuss für jeden, der täglich seinen Schluck aus dem Rohr 8 von BASF braucht!:o) Denn wo findet man sonst etwas, dass ananasiger schmeckt als jede Ananas??



Diesmal habe ich eine ganze Sammlung von Trolli-Schmankerln gefunden und in meinem Schreibtisch-Körbchen abgeladen. In einer großen Tüte sind viele kleine Tüten mit diversem Gummigetier und anderen ...mh... Culinaria. Besonderen Anklang haben die "Glow-Worms" gefunden, eine saure Gummispezialität in leuchtenden Farben. Den ersten Platz in Sachen Originalität und geringfügiger Ekligkeit errangen jedoch die Gummipizza und der Trolli-Burger. Ganz besonders merkwürdig waren (nicht wegen des Inhalts sondern wegen der Verpackung) die Tütchen mit ganz normalen Gummibärchen (ja, sowas hat Trolli erstaunlicher Weise auch), da auf den Tüten mit absolut gleichem Inhalt einmal "Kungfu-Bären" und einmal "Polar-Bären" draufstand. Tja, gewußt wie :o) Die "Original-Trollis", die sich auch in der Mischung befanden (undefinierbare längliche Knubbel mit Schaum und Gummi) fanden nicht so großen Absatz. Wahrscheinlich waren sie meinen Kollegen schon zu normal :o))



Diese zwei neuen Trolli-Süßigkeiten wurden von einer edlen Spenderin in mein Körbchen gelegt und erfreuen sich seitdem großer Beliebtheit. Leider kann man bei den hier abgebildeten Joghurt-Früchtchen nicht immer ganz auf den von Trolli angestrebten Geschmack schließen (naja, Zitrone kann man gerade noch so erkennen) aber das tut der aromatischen Schmackhaftigkeit der kleinen Leckerlis keinen Abbruch.
Das zweite Gummigetier, das sich nun in meinem Körbchen tummelt sind diese "Milch-Kühe" (Fruchtgummis mit Magermilchpulver). Sie wurden mir schon wärmstens ans Herz gelegt (ich habe gehört, Rosi isst sie besonders gern und sie hat noch dazu das Glück, in der Stadt zu wohnen, aus der die Trolli-Süßigkeiten kommen *Neid*) und so war ich natürlich besonders neugierig, diese Tiere zu probieren. Und dieser Test lohnt sich wirklich. Nicht nur die Form und Farben der Kühe sind recht gelungen (rosa Kühe sind fast noch schöner als lila Kühe), auch Geschmack und Konsistenz können sich schmecken lassen (z.B. die weiche weiße "Cola-Kuh" mit den braunen Flecken ist sehr lecker). Ich kann nur sagen: drei Muhs für diese Kreation.



Und wieder eine lustige Süßigkeit meiner Lieblingsmarke für kurioses Gummizeug "Trolli". Diese putzigen bunten Tiere nennen sich "Playmouse" und sind eine leckere (wenn auch farblich etwas gewöhnungsbedürftige) Mischung aus Schaumzucker und Gummibärchen. Die Geschwindigkeit, in der eine gesamte Tütenpopulation dieses Getiers aus meinem Körbchen auf dem Schreibtisch verschwunden ist kann nur 2 Ursachen haben: entweder, dieses Zeug kriegt nach Öffnen der Tüte Beine und läuft weg, oder (etwas wahrscheinlicher und von mir durch Beobachtung belegt) meine Kollegen finden sie sehr lecker und stehlen sich recht oft mehr oder weniger heimlich mit jeweils einem oder mehreren Exemplaren fröhlich und genüßlich kauend davon.



Eine Schaumzucker-Leckerei der Marke "Trolli". (Schaut Euch die Homepage von denen an, die ist schon für sich ein Erlebnis.. man achte z.B. auf die Musik...)
Gummikrams von denen rettet immer wieder meinen Ruf als Liebhaberin bunter Süßigkeiten - Spenden werden übrigens gerne angenommen. Diese "Softeis"-Bobbel schmecken sehr intensiv und nach..... ach, was weiß ich, süß und aromaig halt und in der Konsistenz sind sie marshmallowmäßig. Urteil: mjam :o)



Verführt von leckerem Pfirsich-Wasser in Frankreich musste ich natürlich gleich einen neuen Sirup probieren. Nachdem ich auf der Homepage von Teisseire gesehen hatte, dass es den französischen Sirup auch hier in Deutschland gibt und das Glück hatte, dass es ihn gerade in unserem Supermarkt gab, entschied ich mich für Erdbeer-Sirup. In Wasser aufgelöst schmeckt er für "Alles-muss-natürlich-schmecken"-Fanatiker wohl etwas gewöhnungsbedürftig (das kann mir nicht passieren), aber in Milch aufgelöst schmeckt er deutlich leckerer als die diversen Pülverchen, die es neben Kakao-Pulver für Milchgetränke gibt.