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Einige interessante Fragen stellen sich schon angesichts der immer deutlicher
werdenden Tatsache einer Katastrophen-Ökonomie.
Auf keinen Fall darf zum Beispiel die Frage: Warum (fast) zeitgleich (fast) gleiche Zahlen erscheinen? gestellt werden:
Das Gerede von der Notwendigkeit der Globalisierung (die real eine politische und wirtschaftliche Monokultur darstellt !) ist selbstverständlich (k)eine schwachsinnige Scholastik. Natürlich richtet jeder, der daran glaubt, Schaden an, und je überzeugter er glaubt, um so größerer Schaden wird es werden. Der Vorwurf, staatliche Lenkung geographisch definierter Wirtschaftsgebiete und nationale Wirtschaftskompetenz sei veraltet und falsch, hat sich sofort einzuprägen. Das kann man sogar gegen jede Vernunft. Zwar ist Welthandel schon seit mindestens zweitausend Jahre nachweisbar - aber das spielt keine Rolle. Auch die internationale Arbeitsteilung, die sich in Kapital-Form etwa im XVI. Jahrhundert herausbildete, ist nicht neu. Und Globalisierung in der Katastrophenform begegnet uns spätestens in den 20er Jahren des vorangegangenen Jahrhunderts, wie übrigens auch den geistigen Großvätern der heutigen Globalkatastrophen! Und so alt wie deren Zwangserfindungen zur allseitigen Privatisierung modern, so fault die Gedankenlosigkeit ihrer reichen (aber nicht schönen) Enkel und Urenkel. Die sind in der Regel mehr Das Problem besteht nur darin, das niemand danach fragt, wer das nun eigentlich ist. Es wäre doch wirklich interessant zu wissen, warum ausgerechnet nach 15 Jahren wild herumfuchtelnden Privatisierens, das ging weltweit und betraf zuerst am schwersten die Länder des ehemaligen Ostblocks, hat sich dann aber auch auf hochindustriealisierte Länder mit ausgebauten gesetzlichen Lebens-und Besitzregeln ausgeweitet, also warum ausgerechnet auf diesem Höhepunkt der Privatisiererei der große Krach der Banken einsetzte? Nur wirtschaftstheoretisch ganz Naive glauben an das Gequatsche von der Schuld der kleinen Immobilienmakler in den tiefsten Provinznestern der USA. Und noch interessanter wird, das ausgerechnet die, die den Privatisierungswahn am lautesten predigten, jetzt geradezu nach staatlicher Unterstützung schreien! Und das will keinem auffallen?
Gehe man dichter an die kriminellen Vorgänge: Nachdem in der ehemaligen DDR sämtliche Produktionsanlagen "abgewickelt" (sprich zerstört!) wurden, weil unmodern und weil Strukturwandel not tat, auch der Einsatz von High Tech und der Umbau in eine Servic-Gesellschaft, die die Produktionsgesellschaft ablösen mußte usw. usf. griffen die sogenannten "ausländischen Investoren" nach den bis dahin noch im kommunalem Eigentum verbliebenen Wohnungen, Stadtwerken, Kliniken, Schulen usw. Hier muß man, auch wenn es ein wenig vom Thema wegführt, eine ergänzende Bemerkung einfügen. Die genannten Einrichtungen wurden aus eigenständiger Kraft der Bevölkerung errichtet - errichtet aus den durch Kriegswirkungen und Bombardements zerstörten Ruinen. Ihnen half kein Marshall-Plan und kein Kredit aus anderen Ländern. Zugleich hatte die Bevölkerung noch die Kosten der Reparationen zu tragen, was der neuen kleinen Volkswirtschaft bestimmt nicht geholfen hatte. Vielleicht sah deswegen nicht alles so schön und spiegelnd aus, wie im West-Teil des Landes, das mit Dollar-Krediten als Schaufenster hübsch hergerichtet wurde. Diese Funktion hat die alte Bundesrepublik nach 1989 verloren und ihre Dekoration wurde zugenagelt mit Brettern der Globalisierung - sprich mit der Wirklichkeit der Monokultur. Seit dem fallen gute Renten weg und qualifizierte Ausbildungsplätze. Auch modernste Gewinn erwirtschaftende (!) Industriebetriebe werden geschlossen und ein funktionierendes Gesundheitswesen zerbröselt. Zur Zeit munkelt man über "Zusammenlegungen" von Forschungseinrichtungen und Universitäten zwecks vorteilhafter Synergieffekte ...u.s.w. Während hierzulande jeder Besitzer eines Autos mit Namen und Adresse sofort ermittelt werden kann, und das ist nicht nur aus Steuergründen wichtig, sondern auch bedeutsam bei der Klärung von Schuldfragen, falls ein Unfall eingetreten ist, gilt das z.B. für den Besitz von Wohnungen ganzer Stadteile (oder sogar Städte !) nicht! Niemand scheint mehr genau zu wissen, wann an wen Wasserwerke "verkauft" wurden oder Elektrizitätswerke ihre Besitzer wechseln! Ganze Bereiche verschwinden aus kommunalem oder gar staatlichem Besitz! Sie verschwinden ins namenlose - sind weg, einfach so! Aber es sind Werte, anfangs mehrstellige Millionen, dann mehrstellige Milliarden Vermögen, die gänzlich "verdunsten" - und keiner stellt die Frage: Wohin verschwinden diese Werte? Und wenn da die Rede von so großen Geldmengen ist, dann müßten diese gerade auf einer Bildfläche des "freien Marktes" wieder auftauchen. Dieses Geld müßte irgendwo in irgendeiner Form wieder in Erscheinung treten. Wo tauchen die verschwundenen Vermögenswerte eventuell auf? , diese Frage zu stellen, ist politisch nicht korrekt!
Woher nimmt der Mann das viele Geld? Er führt ziemlich teuren Krieg mit 10 Mrd.Dollar pro Monat, und verschenkt gleichzeitig 120 Mrd. Dollar als Steuerrückgaben! Sicher könnte ein Wirtschaftsinstitut solche Fragen stellen, aber es würde dann nicht mehr lange finanziert werden. Auch die Polizei könnte dem nachgehen, aber die permanente Reduzierung ihrer Stellenzahl, die nicht nur wie Einladungen an Verbrecher klingen, sondern auch beruhigende Versicherungen für die Mafiosi jeglicher couleur sind, wirkt wie Klebeflaster auf Augen und Ohren jedes Polizisten. Über den Forschungsdrang der Universitäten mag man schon garnicht mehr nachdenken, da erfindet man täglich die uralten Gesetze der Privatisierung neu und das seit hundert Jahren, Ausnahmen bestätigen die Regel. Deswegen geben die angesehene Fachleute solche Bemerkungen von sich: der eine ist bekannt für Rentenklau und der andere ließ sich ein paar Milliönchen auszahlen und ein Staatliches Gericht abblitzen:
Zwei Wochen später wird sich anderes ankündigen!
Man stellt sich natürlich nicht sofort die Frage nach . Und das bei einer Staatsbank wie die KfW eine sein soll! Noch ein kleiner Hinweis vielleicht - hat man das gestohlene Vermögen z.B. aus der Privatisierung der Wohnungen verbraucht, ist man damit fertig. Dann geht man ans Eingemachte der Sparkassen und Landesbanken! Vielleicht probiert man es da erst einmal mit der - Postbank - eventuell... ? Es klingt wie Mitleid mit dem Bürger, wenn ein parlamentarische Geschäftsführer im Bundestag sagt:
Aber dann kommt der entscheidende Satz: Lesen Sie in der nächsten Abteilung: Wie kommt "Fond namenlos", genannt "ausländischer Investor" an das Geld der vielen kleinen Leute in den bundesdeutschen Landesbanken und Sparkassen? FORTSETZUNG FOLGT! |
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| Besonderes in der modernen deutschen Geschichte |
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Teil 1 Die Jahre 1922 bis 1932 |
Teil 2 Die Jahre 1946 bis 1953 |
Teil 3 Die Jahre nach 1989 |
Der Morgenthau-Plan | Der Marshall-Plan | Quellen Literatur |