Heinz Ohlsen,Cover Star der dritten CD von Busch, "Bossa Nova". Wer hat Infos zur Person?!? |
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Traudl Kulikowskywurde am 09.12.1943 in Lódz geboren. Sie arbeitete in einem Produktionsbetrieb und wirkte im Ensemble eines Arbeitertheaters mit. Bevor sie ein Studium an der Staatl. Schauspielschule Berlin und später an der Hochschule für Film und Fernsehen der DDR in Potsdam-Babelsberg aufnahm, hatte sie bereits 1964 u.a. in dem Fernsehfilm "Egon und das achte Weltwunder" Proben ihres Talents abgelegt. Bis 1975 hat sie vorallem in Filmen von Horst Seemann anspruchsvolle Aufgaben gelösst. 1981 agierte sie im Spielfilm "Darf ich Petruschka zu dir sagen". 1996 wurde Traudl Kulikowsky mit einem Foto aus dem Film "Egon und das achte Weltwunder" Cover Star des zweiten Album von Busch, "Entsetzlich". |
| Egon und das achte Weltwunder Egon Brümmer begegnet seinem "achten Weltwunder", dem Mädchen Christine, und sie erwidert seine Zuneigung. Damit beginnen für ihn große Schwierigkeiten, denn mit Lügengeschichten und Ausreden schafft er sich bald einen Teufelskreis, aus dem er schwer herauskommt. Die literarische Vorlage, der gleichnamige Bestseller-Roman von Joachim Wohlgemuth war eines der ersten Beispiele der "Jeans-Literatur" über den eigenwilligen Lebensstil der jungen Generation in der DDR. Regie: Christian Steinke Darsteller: Traudl Kulikowsky, Gunter Schoß, Heinz Behrens DDR, 1964, 85 Min., sw. |
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Gila von Weitershausenwurde 1944 geboren. Sie absolvierte die Schauspielschule in München, ging anschliessend mit dem Fränkischen Landestheater auf Tournee durch Bayern. Dann wurde sie an die Münchener Kammerspiele verpflichtet. Im Film hatte sie 1968 ihre ersten grösseren Erfolge. Sie gastierte inzwischen auch in Frankreich, trat aber in den letzten Jahren vorallem in Fernsehfilmen und -spielen ("Patrik Pacard", "Der Landarzt",...) auf. 1975 inszenierte sie den Kurzfilm "Nathalie". Zuletzt konnte man sie bis September 1998 bewundern, in den Folgen der TV-Sitcom "Biggi". 1994 wurde Gila von Weitershausen mit einem Foto aus dem Film "Nicht fummeln, Liebling" Cover Star der Debut-CD von Busch. |
| Nicht fummeln, Liebling Ein junger Schwabinger Nichtstuer findet nirgends eine Bleibe, weder bei einer Freundin noch als Charge, noch im Kittchen, bis sich ein Mädchen aus gutbürgerlichem Hause von seiner verschrobenen Gammlerpoesie überzeugen lässt. Nachfolgefilm zu May Spils' Aussenseitererfolg "Zur Sache, Schätzchen" (1967), wiederum mit Werner Enke in der Rolle des sprücheklopfenden Simplizissimus, der mit trockenem Witz sanften Anarchismus verbreitet. Ein amüsantes Schelmenstück aus der Münchener Subkultur der späten 60er Jahre. Regie: May Spils Darsteller: Gila von Weitershausen, Werner Enke, Henry van Lyck BR Deutschland, 1969, 87 Min., sw. |
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Quellen: J. Reichow und M. Hanisch "Filmschauspieler A-Z" (Henschelverlag Berlin 1987)
sowie Humboldt-Universität zu Berlin, ZE-Sprachenzentrum - Mediothek, 1997 |