9.

 

Vieles weitere ab sofort auf www.facebook.de

(11.01.11)

 

9.

 

E R L E U C H T U N G  !

(24.12.10)

 

8.

 

Anlässlich des zehnten Lippe.Krimis  von Jürgen Reitemeier und Wolfram Tewes lud der Verlag Topp + Möller zur launigen Feierstunde. Diese fand dort statt, wo alles begann, denn hier schrieb das Autorengespann die ersten Kapitel: im legendären NEUEN KRUG. Die urig eingerichteten Räume waren rappelvoll und man wähnte sich zeitweise auf einer gemütlichen Geburtstagsfeier unter lauter Verwandten und Freunden.  Ausdrücklich gab es kein Programm, die Autoren vertrauten ganz auf die Atmosphäre der Örtlichkeit und der Fantasie der Gäste, gingen von Tisch zu Tisch, waren mal hier, mal dort zu sehen, und eigentlich hätte es nicht verwundert, wenn unvermittelt auch Schulten Jupp  und Maren Köster sich unter die Gäste gemischt hätten. Apropos Fantasie der Gäste: Joachim H. Peters hielt eine überaus gelungene Laudatio auf die beiden Autoren und ihre Lippe-Krimis und präsentierte in diesem Zuge zwei Karikaturen der beiden. Vollends zur Familienfeier geriet der Abend, als zu vorgerückter Stunde Lippes dichtender Landwirt ein Gedicht vortrug. Nach dem Genuss des spanisch angehauchten Büffets und einem Guiness fiel mir das Aufstehen letztlich schwer. Ein schöner Abend—dem hoffentlich noch weitere Lippe-Krimis der beiden Autoren folgen werden. (05.11.10)

 

7.

 

Zu Halloween hätte so gern das Rezept meiner Lieblings-Kürbissuppe preisgegeben. Eigentlich ein wohlgehütetes Familienrezept meiner Mutter, das einfach zu gut ist, um es nicht weiter zu empfehlen. Der schleunigst einberufene familieneigene Hexenrat sprach sich zu meinem Leidwesen jedoch dagegen aus, mit dem geheimen Rezept in der Öffentlichkeit hausieren zu gehen. Vielleicht klappt‘s beim nächsten Mal … (31/10/10)

 

 

6.

 

CD-Tipp: Manchmal macht man seltsame Entdeckungen am Wegesrand: Abseits sämtlicher hitparadentauglicher Musik beschwören Sturmpercht auf  Geister im Waldgebirg sämtliche Dämonen der Alpen. Die Musik umfasst den ganzen Reigen volkstümlicher Weisen, unheimlicher Waldgeräusche und tieftrauriger Sterbelieder. Meine unbedingte Empfehlung für den Herbst und die bevorstehenden kalten Tage! (29/10/10)

 

5.

 

Hurra, ich habe im Lotto gewonnen! Wenigstens so in etwa. Jedenfalls bescheinigte mir Jörg Kägelmann, nur eine Handvoll des Buches HUGH WALKERS DRACULA in die bundesweite Wühltischaktion gepackt zu haben. Immerhin hielt ich ein Exemplar davon in Händen! Gekauft habe ich es dennoch nicht: Ich (habe seit Erscheinen damals ein Exemplar im Regal stehen. (29/09/10)

 

4.

 

Ausgeträumt!  Die Hauptrunde zum Deutschen Phantastik-Preis 2010 ist ohne DER KUSS DER MEDUDSA gestartet Unter den letzten 5 vorgeschlagenen Bänden zum BESTEN ROMAN ist mein Buch leider nicht mehr zu finden. C’est la vie, zumal sich an den nunmehr übrig gebliebenen Titel zeigt, dass es in erster Linie die auflagenstarken Bücher gewesen sind, die es geschafft haben. Bleibt die Hoffnung auf den VNCENT-Preis für mein Buch. (12/07/10)

 

3.

Puh, wenigstens auf Octopus Paul ist Verlass! Das Orakel hat richtig vorausgesehen, dass wir gegen Spanien rausfliegen. Seinetwegen hat Deutschland also im Halbfinalspiel verloren, erste Morddrohungen an Pauls Adresse wurden bereits ausgestoßen, und ich darf endlich meine Story „Warum wir mal wieder nicht Weltmeister werden“ vom Netz nehmen. Soo toll fand ich die nämlich nicht mehr, als sie denn erst einmal online zu lesen war.

Vielleicht habe ich in zwei Jahren, zur EM, ja etwas Besseres anzubieten. Paul wird das nicht mehr miterleben. Er befindet sich bereits jetzt, mit zweieinhalb Jahren, im Opa-Alter  und sieht seinem wohlverdienten Ruhestand entgegen… wenn er nicht sowieso vorher von fanatischen Deutschland-Fans gegrillt wird. (08/07/10)

2.

Auf was die Marketingfritzen in Folge des TWILIGHT- und Vampirhypes so alles kommen. DUNKLE GLUT verheißt das Schaumbad von Litamin, „Schwarzkirsche und Mokka—höllisch gut gepflegt“. Der sinnliche „Klappentext“ verspricht noch viel mehr, und lässt man erst den roten Glibber in die Wanne gleiten– erinnert dies frappant an—genau! - an schneeweiße Hälse, die mit blutigen Malen verziert sind. Na ja, das Rot erinnert eher an Nagellack, aber das ist auch der einzige Schönheitsfehler. Für jemanden wie mich, der mit PLANTSCHI („Plantschi ist prima, Plantschi ist ‚ne Wucht …“) aufgewachsen ist, erhebt DUNKLE GLUT die Wanne zur duftenden Wonne. Ganz so fotogen bin ich nicht, aber wann immer eine Jungfrau hier in DUNKLER GLUT  posieren möchte, schalte ich das Bild frei! Versprochen—und in Farbe!! (28/06/10)

1.

Habe mich schon immer gefragt, wie BLITZ die 999 Exemplare der limitierten Auflagen los wird. Vor einem halben Jahr sah ich einen ganzen Berg der SCHATTENCHRONIK-Bände in der Herforder Bahnhofsbuchhandlung. Ein Berg, der sich allmählich gelichtet hat. Heute erblickte ich Bücher aus dem BLITZ-Verlag im Supermarkt auf dem Wühltisch. Eigentlich nichts dagegen einzuwenden, denn ich denke, dadurch werden eher neue Leser gewonnen als diejenigen abgeschreckt, die die Bücher vor Jahren zum Originalpreis erworben haben. Einen Stich in der Seele versetzte mir dennoch, dass ausgerechnet Hugh Walkers DRACULA darunter war, immerhin die gesammelten Vampir-Highlights aus vergangenen Tagen. Aber auch hier gilt: Wenn dadurch neue Fans geworben werden, sei‘s drum … (28/06/10)

 

 

 Uwe Voehl     Das dunkle Archiv

 
 

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